Waldhof Mannheim Wasser bis zum Hals
Markenzeichen Pepitahut: Unter Klaus Schlappner erlebte der Waldhof seine erfolgreichste Zeit. Von 1983 bis 1990 spielte man in der Bundesliga.
Talentschmiede: Jürgen Kohler (r.)entstammte genau wie Fritz Walter dem Waldhöfer Nachwuchs. Phasenweise ...
... kam der Club von seinem Nachwuchskonzept ab und verpflichete massenhaft durchschnittliche Spieler wie Otto Vincze (r.). Von ...
... 1990 bis 2002 gehörte Waldhof Mannheim dennoch zur zweiten Liga. Uwe Rapolder (Mitte) trainierte ...
... den Club fünf Jahre lang. Bei der 1:4-Niederlage am 9. Mai 2003 in Frankfurt saß Stefan Kuntz auf der Bank. Auch der heutige Manager des 1. FC Kaiserslautern konnte den Abstieg nicht mehr verhindern.
Gewalt: In der Fanszene tummelten sich schon in den achtziger und neunziger Jahren viele Hooligans. Im Mai 1999 prügelten sich die Waldhöfer in Offenbach mit Kickers-Hools. Heute ...
... geht es geruhsamer zu. Doch nicht selten mobilisiert der Regionalligist noch heute über 5000 Fans. Etwa ...
... gleich viele Zuschauer passten ins Dietmar-Hopp-Stadion zu Hoffenheim, in dem ...
... die TSG den viel umjubelten Aufstieg in die Bundesliga feierte. In der ersten Liga spielte Hoffenheim im nahe gelegenen Mannheimer Carl-Benz-Stadion, bis das eigene Stadion in Sinsheim fertig gestellt war. In Mannheim, der ...
... traditionellen Heimstatt der Waldhöfer feierte Hoffenheim etliche Siege. Hier feiern Chinedu Obasi (l.)und Vedad Ibisevic ein Tor gegen den KSC. Waldhofs ehemaliger Präsident Klaus Nöll behauptet, für die Überlassung des Stadions stünden dem SVW noch Gelder zu.
Neue Pracht: Mittlerweile ist die neue Arena der TSG Hoffenheim mit einem Eröffnungsspiel gegen eine Regionalauswahl und ...
... einer Rede des stolzen Mäzens Dietmar Hopp eingeweiht worden. Der SV Waldhof steht derweil vor der Insolvenz.