Waljagd: Tod im Eismeer - DER SPIEGEL
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Waljagd Tod im Eismeer

Australien hat Fotos veröffentlicht, die japanische Walfänger beim Schlachten einer Walmutter und ihres Jungen zeigen. Die Bilder führten zu Empörung in Australien und Verärgerung in Japan. Australien erwägt nun eine internationale Klage.
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Japanisches Walfangschiff "Nisshin Maru" beim Verlassen des Hafens am 17. November: Die Jagdsaison hat begonnen.

Foto: AFP / Greenpeace
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Waljagd im Eismeer: Japanische Walfänger harpunieren einen Zwergwal. Australiens Regierung ließ die japanischen Schiffe im vergangenen Jahr im Südmeer beschatten und veröffentlichte anschließend verstörende Bilder der Jagd.

Foto: REUTERS
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Blutige Jagd: Australiens Umweltminister Peter Garrett äußerte sich nach der Veröffentlichung der Fotos "angeekelt und traurig".

Foto: REUTERS
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Angebliche Forschung: Japan beharrt auf der Waljagd. Sie sei nötig zur Erforschung der Wale.

Foto: DPA
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Mutter und Kalb: Ein Zwergwalweibchen und sein Junges werden an Bord eines Schiffes gezogen.

Foto: REUTERS
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Der Generaldirektor des japanischen Instituts für Walforschung bestritt, dass es sich um ein Walweibchen und sein Kalb handelte. Er warf der australischen Regierung vor, mit den Bildern "emotionale Propaganda" zu betreiben.

Foto: AFP
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