Waljang in Japen: - DER SPIEGEL
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Japan auf Walfang Wieder Jagd im Pazifik

Sie tun es doch wieder: Mit vier Schiffen hat sich Japan erneut auf Walfang begeben. In den kommenden Wochen sollen Dutzende Zwergwale im Pazifik getötet werden.
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Zwergwal: Seit Freitag jagt Japan die Wale wieder. Bis Ende Mai sollen im Pazifik 51 Tiere getötet werden.

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Dicker Fang: In der Antarktis darf das Land nach einem Urteil des Internationalen Gerichtshofs keine Wale mehr fangen. Noch im November 2014 hatten Arbeiter an Bord eines japanischen Walfangschiffs diesen Zwergwal erlegt.

Foto: AFP/ THE INSTITUTE OF CETACEAN RESEARCH
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Toter Schwarzwal: Zu Beginn der Jagdsaison 2014 nahmen Hafenarbeiter im Juni eines der erlegten Tiere auseinander und ließen Passanten das gebratene Fleisch kosten. In der Saison 2013/2014 tötete Japan etwa 251 Zwergwale, im Jahr zuvor waren es 103. Tokio macht keinen Hehl daraus, dass das Fleisch getöteter Wale in Japan verzehrt wird.

Foto: ISSEI KATO/ REUTERS
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Angebliches Forschungsprogramm: Noch im November 2014 beantragte Japan bei der Internationalen Walfangkommission (IWC), ab April 2015 jährlich etwa 333 Zwergwale töten zu dürfen.

Foto: Kimimasa Mayama/ picture alliance / dpa
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Walfang in der Antarktis (Foto von 1935): Im März 2014 hatte der Internationale Gerichtshof Japan den Walfang in der Antarktis untersagt.

Foto: Hulton Archive/ Getty Images
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Harpunentest (April 2014): Vor dem Auslaufen testeten Arbeiter, ob das Jagdwerkzeug an Bord ihres Schiffes funktioniert. Die japanische Waljagd wird seit Jahrzehnten von internationalen Tierschutzorganisationen angeprangert. Eigentlich ist der kommerzielle Walfang seit 1986 international verboten.

Foto: KAZUHIRO NOGI/ AFP
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Walfang aus Tradition: Von dem Walfangverbot gibt es einige wenige Ausnahmen. So dürfen etwa Inuit offiziell mehr als hundert Wale pro Jahr töten.

Foto: Gregory Bull / AP
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Getöteter Finnwal auf Island: Auch das Land hält sich nicht an das Verbot. Für Norwegen und Island ist das Übereinkommen nicht bindend, weil die Länder Einspruch beziehungsweise Vorbehalt erhoben haben.

Foto: HALLDOR KOLBEINS/ AFP
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