Erdbebenland Nepal Hoffnung auf Wandertouristen
Aussichtspunkt am Everest-Basecamp-Trek: Wandertouristen sind verunsichert, welche Routen bereits wieder zugänglich sind.
Dabei würde es Nepal nach dem Erdbeben sehr helfen, wenn in der Herbstsaison viele Touristen kommen. Zum Beispiel zum berühmten Rundwanderweg an der Annapurna, auf dem solche Aussichten zu bestaunen sind.
Die Route wurde bereits wieder freigegeben, die Schäden dort sind nicht besonders gravierend.
Traumblick auf dem Manaslu-Trek: Die Umrundung des achthöchsten Berges der Erde dagegen ist derzeit nicht möglich. Es wird wohl bis 2016 dauern, bis die Wege repariert sind.
Wanderer in der Langtang-Region: Hier waren die Erdbebenschäden besonders gravierend, deshalb ist ein beliebter Wanderweg weiter nicht zugänglich.
In der Nähe des Dorfes Marfa in der Mustang-Region: Ob die Wege hier sicher sind, wird sich zeigen, wenn die Erdbebenexperten von Miyamoto in einigen Tagen ihren Abschlussbericht vorlegen.
Wegweiser zum Everest-Basecamp: Eine der beliebtesten Routen des Landes führt zum höchsten Berg der Erde.
Der 8848 Meter hohe Mount Everest wird auch im Herbst wieder viele Bergsteiger anlocken. Im Frühjahr 2015 konnte wegen mehrerer Lawinen niemand den Gipfel erreichen.
Canyoning-Touristen in der Nähe von Pokhara: Für Nepal ist der Fremdenverkehr eine der wichtigsten Einnahmequellen.
Durch die schweren Erdbeben kamen fast 9000 Menschen ums Leben, die Schäden an der Infrastruktur haben das Land schwer getroffen.
Dorf am 7252 Meter hohen Berg Langtang Lirung: Hier sind derzeit keine Wanderungen möglich.