Warum Bayern Münchens Defensive für Augsburg reichte - DER SPIEGEL
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Bundesliga-Analyse Kimmich und Alaba? Für Augsburg reicht's

Alonso gesperrt, Badstuber verletzt: Der FC Bayern improvisiert in der Defensive - und gewinnt trotzdem mühelos in Augsburg. Die grafische Analyse zeigt, wie Joshua Kimmich den Spielaufbau prägt.
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FC Augsburg - FC Bayern München 1:3 (0:1). Der FC Bayern hält den Vorsprung auf den BVB konstant bei acht Punkten. In Augsburg feierte der Rekordmeister am Sonntag den 18. Sieg im 21. Bundesligaspiel. Spätestens, als Robert Lewandowski in der 62. Minute den Treffer zum 2:0 erzielte, war die Begegnung entschieden.

Foto: Stefan Puchner/ dpa
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Vor Spielbeginn war vor allem die Defensive der Münchner das große Thema gewesen: Wie würde Josep Guardiola die Innenverteidigung nach der erneuten schweren Verletzung Holger Badstubers umbauen? Nicht etwa Winterzugang Serdar Tasci (Foto) kam in Augsburg zu seinem ersten Einsatz für den FCB, sondern ...

Foto: Alexander Hassenstein/ Bongarts/Getty Images
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... David Alaba (Foto) rückte ins Zentrum ein. An der Seite von Joshua Kimmich bewies Österreichs fünfmaliger Fußballer des Jahres (2011 bis 2015) wieder einmal seine Vielseitigkeit. Das Duo war allerdings nur selten mit Defensivaufgaben beschäftigt, zu harmlos agierte der FCA insgesamt. Kimmich und Alaba waren mehr erste Aufbauspieler als letzte Reihe.

Foto: AP/dpa
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Guardiola sagte über sein neues Innenverteidiger-Duo: ""Beide haben fast alle Duelle gewonnen. Sie spielen 90 Minuten mit voller Konzentration. Ich muss ihnen ein großes Kompliment machen."

Foto: Alexander Hassenstein/ Bongarts/Getty Images
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Trotz Tasci: Kimmich hat sich als Innenverteidiger etabliert.

Foto: Alexander Hassenstein/ Bongarts/Getty Images
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... und von der Strafraumgrenze zum Führungstreffer abschloss. Nach seinem dritten Doppelpack in den vier Bundesligaspielen des Jahres 2016 hat Robert Lewandowski auch die Führung in der Torjägerliste übernommen: Mit 21 Treffern liegt er jetzt knapp vor Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang.

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Hamburger SV - Borussia Mönchengladbach 3:2 (2:1). Der Hamburger SV kann doch noch gewinnen: Nach sechs Spielen ohne Sieg holten die Norddeutschen durch einen knappen 3:2-Erfolg über Mönchengladbach wichtige drei Zähler im Rennen um den Klassenerhalt. Für den HSV war es erst der dritte Heimsieg der Saison.

Foto: Christian Charisius/ dpa
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Für die offensive Struktur im Spiel der Hamburger war am Sonntag vor allem Aaron Hunt (Foto, hier im Zweikampf mit Granit Xhaka) verantwortlich.

Foto: Daniel Bockwoldt/ dpa
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Borussia Mönchengladbach hatte mit dem frühen Führungstreffer durch Fabian Johnson (14.) einen perfekten Start erwischt. Gegen einen HSV, der sich zuletzt zuverlässig schwer damit tat, selbst das Spiel machen zu müssen, brachten sich die Gäste dann aber selbst um ihren Lohn. Individuelle Fehler der Gladbacher gingen sowohl dem 1:1 als auch dem 2:1 voraus.

Foto: Christian Charisius/ dpa
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Das 3:1 durch den eingewechselten Ivo Ilicevic (Foto, 80. Minute) besiegelte dann jedoch die dritte Mönchengladbacher Rückrundenniederlage. Das Schubert-Team verpasst damit den Sprung auf den vierten Platz, der nächste Gegner ist am kommenden Samstag der 1. FC Köln. Der HSV tritt bereits am Freitagabend in Frankfurt an.

Foto: Christian Charisius/ dpa
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