Washington Blutbad auf Navy-Stützpunkt
Der 34-Jährige, der auf einer Marinebasis in Washington zwölf Menschen erschoss, hat wohl allein gehandelt. Er selbst starb bei einem Schusswechsel mit der Polizei.
Navy-Mitarbeiter wurden unter Polizeischutz vom Gelände gebracht.
Der Moment der Erleichterung: Diese Frau schließt ihren Mann in die Arme - er arbeitet auf dem Marinegelände.
Der Schütze wurde inzwischen vom FBI identifiziert. Es handelt sich um Aaron Alexis, einen ehemaligen Marinereservisten aus Fort Worth in Texas.
Dieses Haus in Fort Worth ist Alexis' letzte bekannte Adresse.
Das Marinegelände wurde nach den ersten Meldungen sofort von der Polizei abgesperrt.
Einsatzkräfte in der US-Hauptstadt: Zunächst wurden sehr viel weniger Tote gemeldet, die Lage blieb lange unübersichtlich.
Hubschrauber am Einsatzort: Die ersten Schüsse fielen laut Navy gegen 8.20 Uhr.
Das Gebiet um den Navy-Stützpunkt wurde abgesperrt.
Die Mitarbeiter wurden in Notunterkünfte gebracht.
Vor dem Capitol wurden verstärkte Sicherheitsvorkehrungen eingerichtet.
Auch der Reagan National Airport wurde vorübergehend geschlossen.
Ein Hubschrauber kreist über dem Navy-Stützpunkt. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt.
Einsatzkräfte in Washington: Die Polizei suchte zunächst nach weiteren Verdächtigen.
Amerika trauert nach dem Blutbad auf der Marinebasis: Die Fahne auf dem Weißen Haus wehte auf Halbmast.