Washington: Alarm auf Navy-Stützpunkt - DER SPIEGEL
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Washington Blutbad auf Navy-Stützpunkt

13 Menschen starben bei der Schießerei auf einem Stützpunkt der US-Navy in Washington - darunter auch der mutmaßliche Täter. Der 34-jährige ehemalige Marinereservist hat wohl allein gehandelt.
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Der 34-Jährige, der auf einer Marinebasis in Washington zwölf Menschen erschoss, hat wohl allein gehandelt. Er selbst starb bei einem Schusswechsel mit der Polizei.

Foto: Win Mcnamee / AFP
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Navy-Mitarbeiter wurden unter Polizeischutz vom Gelände gebracht.

Foto: Alex Wong / AFP
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Der Moment der Erleichterung: Diese Frau schließt ihren Mann in die Arme - er arbeitet auf dem Marinegelände.

Foto: Jonathan Ernst / REUTERS
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Der Schütze wurde inzwischen vom FBI identifiziert. Es handelt sich um Aaron Alexis, einen ehemaligen Marinereservisten aus Fort Worth in Texas.

Foto: REUTERS/Fort Worth Police Department
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Dieses Haus in Fort Worth ist Alexis' letzte bekannte Adresse.

Foto: LM Otero / AP / dpa
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Das Marinegelände wurde nach den ersten Meldungen sofort von der Polizei abgesperrt.

Foto: Saul Loeb / AFP
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Einsatzkräfte in der US-Hauptstadt: Zunächst wurden sehr viel weniger Tote gemeldet, die Lage blieb lange unübersichtlich.

Foto: Saul Loeb / AFP
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Hubschrauber am Einsatzort: Die ersten Schüsse fielen laut Navy gegen 8.20 Uhr.

Foto: Saul Loeb / AFP
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Das Gebiet um den Navy-Stützpunkt wurde abgesperrt.

Foto: Jacquelyn Martin / AP / dpa
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Die Mitarbeiter wurden in Notunterkünfte gebracht.

Foto: Jonathan Ernst / REUTERS
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Vor dem Capitol wurden verstärkte Sicherheitsvorkehrungen eingerichtet.

Foto: AP/dpa
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Auch der Reagan National Airport wurde vorübergehend geschlossen.

Foto: Kevin Wolf / AP / dpa
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Ein Hubschrauber kreist über dem Navy-Stützpunkt. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt.

Foto: Paul J. Richards / AFP
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Einsatzkräfte in Washington: Die Polizei suchte zunächst nach weiteren Verdächtigen.

Foto: Jason Reed / REUTERS
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Amerika trauert nach dem Blutbad auf der Marinebasis: Die Fahne auf dem Weißen Haus wehte auf Halbmast.

Foto: Yuri Gripas / REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?