Wasserversorgung weltweit - DER SPIEGEL
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Wasserversorgung weltweit Wo Wasser knapp ist

Drei von zehn Menschen weltweit haben immer noch keinen gesicherten Zugang zu Trinkwasser. Laut einem aktuellen Bericht ist die Lage vor allem dort kritisch, wo es eigentlich viel Wasser gibt.
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Auf den Salomonen nordöstlich von Australien ist die Trinkwasserversorgung besonders schlecht. Auch andere Inselstaaten haben Probleme mit der Wasserversorgung: Nicht immer gibt es Leitungen vom Festland oder von Nachbarinseln, das Entsalzen von Meerwasser ist aufwendig und teuer.

Foto: Michael Pitts / Nature Picture Library / IMAGO
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Wasserleitung in Kairo: Weltweit haben heute 89 Prozent der Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Foto: Amr Dalsh/ REUTERS
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In manchen Regionen allerdings ist der Zugang zu Trinkwasser ein erhebliches Problem, etwa in Somalia (hier die Shabelle-Region). Laut der jüngsten Statistik der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Uno-Kinderhilfswerks Unicef haben dort in ländlichen Regionen nur 20 Prozent der Bevölkerung einen solchen Zugang.

Foto: Feisal Omar/ REUTERS
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Laut der jüngsten Statistik der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Uno-Kinderhilfswerks Unicef haben dort in ländlichen Regionen nur 20 Prozent der Bevölkerung einen solchen Zugang.

Foto: Feisal Omar/ REUTERS
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Frauen tragen in Kenia Trinkwasserbehälter: Weltweit haben in den Städten 95 Prozent der Menschen sauberes Wasser, im ländlichen Raum sind es nur 80 Prozent. Dabei hat sich die Situation auf dem Land in den vergangenen Jahren stetig verbessert, in den Städten ist sie unverändert geblieben.

Foto: Goran Tomasevic/ REUTERS
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Eine Quelle in Gokwe, Simbabwe: Setzt sich diese Entwicklung in den kommenden Jahren fort, könnte die Versorgung auf dem Land in rund 20 Jahren mit jener in den Städten gleichziehen.

Foto: Philimon Bulawayo / REUTERS
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Freibad in Friedrichshafen: In Deutschland ist die Versorgung mit sauberem Wasser kein Problem.

Foto: Felix Kästle/ dpa
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