Syrien Der Alltag des Kämpfers Anwar
Sie herzen ihre Babys und basteln dann aus Pepsi-Dosen Handgranaten. Die WDR-Doku "Vergießt keine Tränen mehr" schildert am Beispiel eines jungen Syrers, warum Islamisten dort Zulauf bekommen. Weil im Krieg Gut und Böse nicht zu trennen sind. Und weil der Rest der Welt einfach wegschaut.
Der junge Syrer Anwar hat sich den Islamisten angeschlossen, weil er von der Untätigkeit des Auslands enttäuscht ist.
Foto: WDR/ Kurt Pelda
In seiner Dokumentation geht Kurt Pelda dicht an seinen Protagonisten Anwar heran.
Foto: WDR/ Kurt Pelda
Anwar vor einem Krankenhaus, das mit Graffiti von der Armee beschmiert wurde. Bevor sich der 28-Jährige den Islamisten anschloss, reiste er mit einer Digitalkamera durchs Land. Die Bilder wollte er einer Menschenrechtsorganisation übergeben.
Foto: WDR/ Kurt Pelda
Anwar (rechts) unterhält sich mit einem Kaffeehändler. Autor Kurt Pelda hat Anwar mehrfach in Syrien getroffen.
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Die zerstörte Mihmandar-Moschee in Aleppo - eines von vielen Gebäuden, die dem Krieg zum Opfer gefallen sind.
Foto: WDR/ Kurt Pelda
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