"We Refugees" Szenen der Flucht
Mit gefälschten Papieren und den Ersparnissen einer langen Zeit machte sich diese Frau auf die Reise. Den Glücksmoment hielt sie für ihre Verwandten und Freunde fest.
Die Erinnerung, gespeichert auf dem Handy: Ein Screenshot zeigt die besten Freundinnen eines Flüchtlings.
Jahre vor der Flucht: Dieses Handyfoto stammt aus einem Familienalbum. Eine Erinnerung an glücklichere Tage mit den Verwandten.
Ein mühsamer Weg, die schönen Momente sind spärlich gesät. Hier ein Erinnerungsfoto auf dem Bosporus.
Ein unbeschwerter Augenblick: Ein Flüchtling posiert vor der Akropolis.
Das einzige, was manchmal bleibt, sind Fotos: Zwei Freunde eines Flüchtlings. Sie wurden vermutlich durch das Assad-Regime verschleppt und ermordet.
In einem Dorf in Afghanistan haben sich die Cousins eines Flüchtlings zum Erinnerungsfoto aufgestellt.
Ein provisorisches Nachtlager in Albanien: Nach drei verregneten Nächten ist der Wunsch groß, weiterziehen zu können.
Vor den Hügeln der Heimat: Die Kindheitserinnerung eines syrischen Flüchtlings.
Frei wie ein Vogel? Zwei Freunde genießen eine Etappe ihrer Reise.
Damals, im Blumenladen: Ein Florist und Musiker aus Syrien erinnert sich mit diesem Bild an vergangene Zeiten.
Mittagspause am Steinbruch: In der Nähe von Aleppo ruhen sich die früheren Kollegen eines Flüchtlings aus.
Eine kinderreiche Familie: Der Flüchtling musste sie in der Heimat zurücklassen.
Der alte Arbeitsplatz: Das Foto eines Journalisten aus Pakistan, der aufgrund kritischer Berichterstattung aus seiner Heimat fliehen musste.
Einer, der die Flucht nie antreten konnte: Der Freund eines Flüchtlings, der in Damaskus getötet wurde.