Webby Awards Die B-Seiten des Web-Oscars
Samorost 2 : Im "Besten Web Game" muss der Spieler versuchen, seinen von Marsbewohnern entführten Hund aus den Händen der Aliens, die offenbar sehr gerne Birnen essen, zu befreien. Ein Teil des Spieles kann kostenlos ausprobiert werden, die Vollversion kostet 6,90 US-Dollar
Jonathan Yuen : Eine perfekte Eigenwerbung hat der Grafikdesigner Jonathan Yuen aus Singapur mit seiner kunstvoll animierten Website geschaffen, die nicht mit Verweisen auf asiatische Kunstformen geizt
Ikea : Die US-Website des schwedischen Möbelhauses präsentiert in ihrer Küchenecke Kochmöbel auf beeindruckende Weise mit frei beweglichen 3D-Panoramen, die fast stufenlos ineinander übergehen. Schön für Hobbyköche, toll für Foto-Fans
Smithsonian Photography Initiative : Jedem seine eigene Fotoausstellung, könnte hier das Motto lauten. Aus dem riesigen Foto-Fundus kann man sich nach Lust und Laune bedienen und seine persönlichen Ausstellungen der Gemeinschaft zur Verfügung stellen
We make money not art : Was ist los in der Kunst-Szene? Wer macht was und was sollte man gesehen haben? Solche Fragen beantworten Régine Debatty und ihre Mitstreiter in ihrem Kulturblog
Mono No Aware : Wie schärft man das Umweltbewusstsein mit künstlerischen Mitteln? Hier bekommt man einen mögliche Antwort samt interaktiver Grafiken und eindringlicher Videobeiträge
Hubblesite : Obwohl schon mehrfach beinahe aufgegeben, liefert das Weltraumteleskop Hubble bis heute faszinierende Bilder auss dem All. Wie es funktioniert, was es leistet und die schönsten Bilder findet man hier
how stuff works : Wie funktioneren eigentlich Brennstoffzellen? Wie küsst man gut? Wie entsteht ein Wirbelsturm. Fragen wie diese werden auf dieser Website einfach und allgemeinverständlich beantwortet
A greener Apple : Mit dieser Webseite prangerte die Umweltschutzorganisation Greenpaeace Apples Nachholbedarf beim Umweltschutz an. Mit Erfolg. Der Apple-Chef gelobte erst vor kurzem, seine Firma werde grüner werden
Zoozoom : Das digitale Modemagazin lässt sich nicht auf Halbheiten ein. Sofort nachdem man die Seite geöffnet, okkupiert das Blatt den gesamten Bildschirm - so kommen die aufwendigen Fotoproduktionen besonders gut zur Geltung