Webby-Awards Wer einen Internet-Oscar bekommen hat
Der Internet-Oscar: Die International Academy of the Digital Arts and Sciences hat wieder entschieden und die Webby Awards 2009 vergeben. Insgesamt wurden 67 Onlineangebote prämiert. Darunter bekannte Netzgrößen wie ...
... der Microblogging-Dienst Twitter, der als "Breakout of the Year" geehrt wird, und die Internet-Seite der New-York Times, die gleich zweimal erfolgreich war - als beste Zeitungseite im Netz und in der Kategorie "Best practices". Aber auch Newcomer bekamen Auszeichnungen.
Ausgezeichnetes Start-Up: Das Berliner Unternehmen Aka-Aki setzte sich in der Kategorie "bestes mobiles Netzwerk" durch. Die Juroren fanden Aka-Akis Entwicklung zur Vernetzung von Websurfern über das Handy preiswürdig.
Ein Banner parkt ein: Auch Autos "made in Germany" würden solche Fahrmanöver nicht schadlos überstehen. Die von Achtung aus den Niederlanden gestaltete rangierende Werbung für Volkswagen gehört zur ausgezeichneten Banner-Kampagne.
Noch ein deutscher Sieger: Als beste Homepage wurde der Auftritt des Sportherstellers Adidas gekürt.
Schrill und poppig: So präsentiert sich Neuseeland - als Urlaubsziel und als Drehort für Kurzfilme, von denen einen Vielzahl schon angesehen werden kann. Justaddnewzealnders bekam einen Webby Awards für Netzauftritte von Organisationen.
Runde Sache: In der Rubrik Kunst siegte der britische Künstler Keith Tyson. Auf seiner Seite erscheinen die Rubriken wie Sterne am Nachthimmel, nach einem Klick werden die Kreise größer und ähneln mehr Vinylplatten.
Star-Wars-Collection: Mit seiner persönlichen Sammlung von Charakteren aus der Filmreihe "Krieg der Sterne" heimste Joshua Budich den Webby Award in der Kategorie "Beste persönliche Homepage" ein.