Webcams zur Haussicherung - DER SPIEGEL
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Kleine Webcams zur Haussicherung Little Brother

Die einfachste Möglichkeit zu überprüfen, ob in Haus oder Wohnung alles in Ordnung ist, sind Heimüberwachungskameras. Wir haben drei unterschiedliche Systeme ausprobiert.
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Devolo Dlan Livecam: für Nutzer von Powerlan-Technik ideal, weil sie sich über die im Haus verlegten Stromkabel vernetzen lässt. Das recht klobige Gerät lässt sich aufstellen oder an Wand oder Decke schrauben.

Foto: Matthias Kremp
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Dank Infratortechnik kann die Devolo-Kamera auch im Dunkeln sehen. Eine Bewegungserkennung hat sie nicht, die Bildqualität ist bescheiden.

Foto: Matthias Kremp
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Logi Circle: Die kugelförmige Kamera nutzt das heimische WLAN, kann auf ihrer Ladestation oder per Akku benutzt werden. Über einen eingebauten Lautsprecher und ein Mikrofon kann man mit den Personen im überwachten Raum sprechen.

Foto: Matthias Kremp
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Das Objektiv der Circle ist sehr weitwinklig, deckt einen großen Bereich ab. Die Bildqualität lässt auch hier bei schlechter Beleuchtung zu wünschen übrig.

Foto: Matthias Kremp
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Totale Kontrolle: Per Bewegungssensor zeichnet die Circle automatisch auf, wenn sich etwas oder jemand bewegt. Am Ende des Tages kann man sich das zu einem kurzen Filmchen zusammenkopieren lassen.

Foto: Matthias Kremp
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Netgear Arlo: Diese Kamera ist für innen und außen geeignet, kann beipielsweise an die Hauswand geschraubt werden. Zur Netzanbindung braucht sie eine eigene WLAN-Basisstattion.

Foto: Matthias Kremp
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Über die Arlo-App kann man jederzeit nach dem Rechten schauen oder sich Aufzeichnungen anschauen, die angefertigt werden, sobald die Sensoren eine Bewegung erkennen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?