Weber Faster One Vorbei am Bugatti
Weber Faster One: Zweifarblackierung, Flügeltüren und eine höchst ungewöhnliche Form. Dieser Schweizer Sportwagen soll schneller sein als alle anderen so genannten Supercars.
Eigenentwicklung: Bis auf den V8-Motorblock, den Roman Weber von General Motors übernimmt, ist das Auto eine komplette Eigenentwicklung.
Eingeweide beim Test: Ein Blick auf das offene Kraftwerk des Faster One inklusive der hinteren Radaufhängung. Hier wirken im Ernstfall 900 PS Leistung und 1050 Nm Drehmoment.
Oben flach: Das Cockpit des Weber Faster One mit dem charakteristischen, oben eingedellten Lenkrad. Alle wesentlichen Tasten zum Fahren des Autos befinden sich auf dem Volant.
Carbon und Knöpfe: Um Gewicht zu sparen, blicken die Insassen im Innenraum auf blankes Carbon. Eingelassen sind darin zahlreiche Tasten für feine Dinge wie elektrische Fensterheber oder das Entertainmentsystem.
Flügelverleihung: Der Heckspoiler fährt je nach Bedarf aus und trägt dazu bei, die Bodenhaftung der Hinterachse zu vergrößern. Im Verzögerungsfall dient er zudem als Luftbremse.
Wilder Schwung: Wie eine Raubvogelnase streckt der Weber Faster One seine Autonase in den Fahrtwind. Die Karosserie ist aerodynamisch bis ins Detail optimiert.
Wüstes Heck: Die Ansicht von hinten löst nicht eben ästhetische Verzückung aus, doch für Schnelligkeit muss offenbar die Optik leiden.
Der mit den Beulen: Das schnellste aller aktuellen Supercars, den Weber Faster One, wird man schon weithin an seiner ramponiert erscheindenden Karosserie erkennen.