Wehrmachtssoldaten im O-Ton - DER SPIEGEL
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Wehrmachtssoldaten im O-Ton "Wupps, so ringehalten. Das macht Spaß!"

Kampfpiloten mähen Dorfbewohner nieder, Landser erschießen Frauen und Kinder: Zwei Forscher haben Abhörprotokolle ausgewertet, in denen Wehrmachtssoldaten über Töten und Sterben im Zweiten Weltkrieg berichteten. Der Sensationsfund zeigt, wie Männer zu Mordmaschinen wurden.
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Bei der Recherche über den U-Boot-Krieg im Atlantik stieß der Militärhistoriker Sönke Neitzel vor sechs Jahren erstmals auf Abhörprotokolle deutscher Wehrmachtoffiziere, in der diese in unerhörter Offenheit über ihre Kriegserfahrungen sprachen. einestages veröffentlicht Auszüge der Protokolle (die Bilder zeigen nicht die protokollierten Personen, sondern nur die in den Gesprächen beschriebenen Zusammenhänge).

Zivilisten im Visier:

Budde: "Zwei Störangriffe habe ich geflogen, also Häuser beschossen."

Bartels: "Aber nicht wie wir Zerstörangriffe, also mit bestimmtem Ziel?"

Budde: "Nein, nur Störangriffe. Was uns in die Quere kam, so Villen auf einem Berg, waren die schönsten Ziele. Wenn man so von unten anflog, dann wupps, so ringehalten, dann rasselten die Fenster, und oben das Dach ging hoch. Da war mal Ashford. Auf dem Marktplatz, da wurde eine Versammlung gehalten, Haufen Leute, Reden gehalten, die sind vielleicht gespritzt! Das macht Spaß!"

Blick eines Bordschützen aus der Bugkanzel eines deutschen Bombers vom Typ Heinkel He 111 während eines Angriffs auf eine polnische Stadt im September 1939.

Signatur im Bundesarchiv: Bild 183-S52911

Foto: Das Bundesarchiv/Stempka
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Stukas im Tiefflug:

Bäumer: "Da haben wir vorne eine Zwei-Zentimeter-Kanone einbauen lassen. Dann sind wir im Tiefflug über die Straßen, und wenn uns Autos entgegenkamen, haben wir den Scheinwerfer angemacht, die dachten, es käme ein ihnen Auto entgegen. Dann haben wir mit der Kanone reingehalten. Damit hatten wir viele Erfolge. Das war sehr schön, das machte riesigen Spaß. Auch Eisenbahnzüge und so Zeug."

Greim: "Wir haben einmal einen Tiefangriff bei Eastbourne gemacht. Da kommen wir an und sahen ein großes Schloss, da war anscheinend ein Ball oder was, auf alle Fälle viele Damen in Kostümen und eine Kapelle. Das erste Mal sind wir vorbeigeflogen, dann haben wir noch einen Angriff gemacht und haben reingehalten. Mein lieber Freund, das hat Spaß gemacht."

Deutsche Soldaten beobachten während des "Polenfeldzugs" im September 1939 vorbeifliegende Sturzkampfbomber.

Signatur im Bundesarchiv: Bild 101I-012-0016-09

Foto: Das Bundesarchiv/Kliem
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Erschießung von Zivilisten:

Zotlöterer: "Ich habe einen Franzosen von hinten erschossen. Der fuhr mit dem Fahrrad."

Weber: "Von ganz nahe?"

Zotlöterer: "Ja."

Heuser: "Wollte der dich gefangen nehmen?"

Zotlöterer: "Quatsch. Ich wollte das Fahrrad haben."

Ein Soldat in deutscher Uniform zielt auf eine Mutter, die ein Kind in den Armen hält. Die Aufnahme wurde von einem Landser per Post in die Heimat verschickt, aber in einem Warschauer Postamt vom polnischen Widerstand abgefangen. Auf der Rückseite steht lapidar "Ukraine 1942, Judenaktion, Ivangorod".

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Tote Soldaten:

Pohl: "Am zweiten Tage des Polenkriegs musste ich auf einen Bahnhof von Posen Bomben werfen. Acht von den 16 Bomben fielen in die Stadt, mitten in die Häuser hinein. Da hatte ich keine Freude daran. Am dritten Tag war es mir gleichgültig, und am vierten Tag hatte ich meine Lust daran. Es war unser Vorfrühstücksvergnügen, einzelne Soldaten mit Maschinengewehr durch die Felder zu jagen und sie dort mit ein paar Kugeln im Kreuz liegen zu lassen."

Meyer: "Aber immer gegen Soldaten?"

Pohl: "Auch Leute. Wir haben in den Straßen die Kolonnen angegriffen. Ich saß in der Kette. Die Maschine wackelt, hintereinander, und jetzt ging es in der Linkskurve los, mit allen MGs und was du da machen konntest. Da haben wir Pferde herumfliegen sehen."

Meyer: "Pfui Teufel, das mit den Pferden … nee!"

Pohl: "Die Pferde taten mir leid, die Menschen gar nicht. Aber die Pferde taten mir leid, bis zum letzten Tag."

Gefallene polnische Soldaten liegen im September 1939 in einem Straßengraben.

Signatur im Bundesarchiv: Bild 101I-012-0018-06A

Foto: Das Bundesarchiv/Kliem
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Verhaftung von Partisanen:

Kehrle: "Im Kaukasus, wenn da einer von uns umgelegt worden ist, da hat gar kein Leutnant Befehl geben brauchen. Pistolen raus, Frauen, Kinder, alles was sie gesehen haben, rein …"

Kneipp: "Bei uns hat mal eine Partisanengruppe einen Verwundetengeleitzug überfallen und alles umgebracht. Halbe Stunde später wurden die geschnappt, bei Nowgorod. Die wurden in eine Sandgrube gebracht, und von allen Seiten ging's dann rein mit MGs und Pistolen."

Kehrle: "Die gehören langsam umgebracht, die gehören doch nicht erschossen."

Mutmaßliche bosnische Partisanen werden am 4. Mai 1943 von deutschen Soldaten aus ihrem Versteck abgeführt.

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Verhaftung von Zivilisten:

Sommer: "Auch in Italien, in jedem Ort, wo wir hinkamen, sagte der immer: 'Erst mal ein paar umlegen!' Ich kann ja nun auch Italienisch, hatte nun immer die besonderen Aufgaben. Da sagte er: 'Also, 20 Mann umlegen, dass wir erst mal Ruhe haben hier, dass die nicht auf dumme Gedanken kommen!' (Gelächter) Dann machten wir einen kleinen Anschlag, da hieß es: 'Geringste Bockigkeit, kommen noch 50 dazu.'"

Bender: "Nach welchen Gesichtspunkten hat er die ausgesucht? Die hat er so wahllos rausgegriffen?"

Sommer: "Ja, ja, einfach so 20 Mann: 'Kommen Sie mal her.' Alle auf den Markt rauf, und dann kam er mit drei MGs - rrr - rum - lagen sie alle da. So ging es dann los. Dann sagte er: 'Prima! Schweine!' Er hat eine Wut auf den Italiener gehabt, das glaubst du gar nicht."

Deutsche Soldaten führen im September 1939 nahe Beuthen an der Oder polnische Bürger ab.

Foto: AP
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Heimliches Abhören:

"18:45 Women

19:15 Women

19:45 Women

20:00 Women."

Wo sich die Abhörer die Mühe machten, die Gespräche auszuschreiben, drehen sie sich erwartungsgemäß darum, wo es die besten Mädchen gab, was sie kosteten und welche sexuellen Gelegenheiten sich sonst noch so hinter der Front ergaben. Die Männer tauschen sich dabei wie erfahrene Sextouristen aus.

Wallus: "In Warschau haben unsere Truppen vor der Haustür Schlange gestanden. In Radom war der erste Raum voll, während die Lkw-Leute draußen standen. Jede Frau hatte in einer Stunde 14 bis 15 Mann. Sie haben da alle zwei Tage die Frau gewechselt."

Niwiem: "Ich muss sagen, wir waren manchmal in Frankreich gar nicht so anständig. Ich habe in Paris gesehen, wie unsere Jäger mitten in einem Lokal Mädels gepackt haben, über den Tisch gelegt und - fertig! Verheiratete Frauen auch!"

Das Foto zeigt einen US-Nachrichtendienstmitarbeiter im sogenannten Monitoring Room, während er die Gespräche von Zelleninsassen belauscht.

Foto: National Archives Washington
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Posieren mit einheimischen Frauen:

Müller: "Als ich in Charkow war, war alles bis auf die Innenstadt zerstört. Eine herrliche Stadt, eine herrliche Erinnerung. Alle Leute sprachen etwas deutsch, in der Schule gelernt. Auch in Taganrog, herrliche Kinos und wundervolle Strandcafés … Im Lkw war ich überall. Da sah man nichts als Frauen, die Pflichtarbeitsdienst machten."

Fausst: "Ach, du Scheiße!"

Müller: "Straßen haben die gemacht, mordsschöne Mädels. Da sind wir vorbeigefahren, haben sie einfach in den Pkw hereingerissen, umgelegt und dann wieder rausgeschmissen. Mensch, was haben die geflucht."

Zehn Millionen deutsche Soldaten kämpften an der Ostfront - viele von ihnen brachten Erinnerungsfotos mit einheimischen Frauen zurück.

Signatur im Bundesarchiv: Bild 183-L24894

Foto: Das Bundesarchiv/Götze
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Krieg gegen die Sowjetunion:

Reimbold: "In dem ersten Offizierslager, wo ich hier in Gefangenschaft war, da war ein sehr dummer Frankfurter, junger Leutnant, junger Schnösel. Wir saßen zu acht an einem Tisch und erzählten über Russland. Und er erzählte: 'Ach, da haben wir eine Spionin geschnappt, die da in der Gegend rumgelaufen ist. Und da haben wir ihr zuerst mit einem Stecken auf die Äpfelchen gehauen, dann haben wir ihr den Hintern verhauen mit dem blanken Seitengewehr. Dann haben wir sie gefickt, dann haben wir sie rausgeschmissen, dann haben wir ihr nachgeschossen, da lag sie auf dem Rücken, da haben wir mit Granaten gezielt. Und jedes Mal, wenn wir in die Nähe trafen, hat sie aufgeschrien.' Und stellen Sie sich vor, es saßen mit mir am Tisch acht deutsche Offiziere, und es gab hallendes Gelächter. Also, ich habe das nicht ausgehalten, bin aufgestanden und habe gesagt, meine Herren, das ist zu viel."

Russische Mädchen im Gespräch mit deutschen Wehrmachtssoldaten (Aufnahme um 1942).

Foto: Heinz Uhle/DER SPIEGEL
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Exekutionskommando:

Bruns: "Die Gruben waren 24 Meter lang und ungefähr 3 Meter breit. Mussten sich hinlegen wie die Sardinen in eine Büchse, Köpfe nach der Mitte. Oben sechs Maschinenpistolenschützen, die dann den Genickschuss beibrachten. Wie ich kam, war sie schon voll, da mussten die Lebenden also dann sich drauflegen, und dann kriegten sie den Schuss; damit nicht so viel Platz verlorenging, mussten sie sich schön schichten. Vorher wurden sie aber ausgeplündert an der einen Station - hier war der Waldrand, hier drin waren die drei Gruben an dem Sonntag, und hier war noch eine anderthalb Kilometer lange Schlange, und die rückte schrittchenweise. Es war ein Anstehen auf den Tod. Wenn sie hier nun näher kamen, dann sahen sie, was drin vor sich ging. Ungefähr hier unten mussten sie ihre Schmucksachen und ihre Koffer abgeben. Ein Stückchen weiter mussten sie sich ausziehen, durften nur Hemd und Schlüpfer anbehalten. Das waren alles nur Frauen und kleine Kinder, so Zweijährige."

Ein deutsches Erschießungskommando bei der Exekution von sechs Männern, denen vorgeworfen wird Partisanen zu sein.

Signatur im Bundesarchiv: Bild 101I-212-0221-07

Foto: Das Bundesarchiv/Thiede
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Erhängter Gefangener:

"Da kannte ich auch einen SS-Führer ganz gut und spreche so über dieses und jenes, und da sagt er: 'Gott, wenn Sie einmal so eine Erschießung filmen wollen? … Ich meine, es spielt gar keine Rolle, die Leute werden immer morgens erschossen; wenn Sie wollen, wir haben noch welche, wir können sie nachmittags mal erschießen'."

Deutsche Soldaten fotografieren während der Hinrichtung von Gefangenen in der Sowjetunion.

Signatur im Bundesarchiv: Bild 101I-287-0872-28A

Foto: Das Bundesarchiv/Koll
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Im Lager: Der U-Boot-Gefreite Solm erzählt im März 1943 einem Zellengenossen, wie er einen "Kindertransport geknackt" habe, bei dem über 50 Kinder ertrunken seien.

"Sind die alle abgesoffen?"

"Ja, alle sind tot."

"Wie groß war der?"

"6000 Tonnen."

"Wie wusstet ihr das?"

"Durch Funk."

Deutsche Kriegsgefangene warten im April 1945 in einem Kriegsgefangenenlager auf ihr Schicksal.

Foto: Horace Abrahams/ Getty Images
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Sexuelle Gewalt:

"Da haben zum Beispiel Fallschirmjäger, die sind da in ein italienisches Haus eingedrungen, die beiden Männer umgelegt. Das waren zwei Männer, zwei Väter; der eine hatte zwei Töchter. Dann haben sie die beiden Töchter gevögelt, ordentlich durchgebürstet, dann die über den Haufen geschossen, die beiden Töchter. Da waren die breiten italienischen Betten, da haben sie die ins Bett geschmissen und haben den Schwanz von den Männern hineingesteckt - und damit haben sie sich noch nachher gebrüstet.

Czosnowski: Das ist ja unmenschlich. Aber dann gewöhnlich erzählen welche ja auch Sachen, die sie gar nicht gemacht haben, denn die brüsten sich ja ganz kolossal. [...]"

Schulika: "Oder die Panzergräben von Kiew. Ein Herr von der Gestapo, hoher SS-Führer, der hatte eine bildschöne Russin. Die wollte er bürsten, die hat ihn nicht bürsten lassen. Einen Tag später hat sie vor dem Panzergraben gestanden. Da hat er sie selber mit MP umgelegt und dann hat er sie in totem Zustand gevögelt."

Deutsche Soldaten 1940 im Gespräch mit einer Prostituierten in einer Bordellstraße in Bordeaux.

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Öffentliche Massenhinrichtungen:

"[...] Ja, ich bin in Kutno gewesen, ich will filmen, das ist das Einzige, was ich tue, da kannte ich auch einen SS-Führer ganz gut und spreche so über dieses und jenes, und da sagt er: 'Gott, wenn Sie einmal so eine Erschießung filmen wollen?' Ich sage: 'Nein, also, das ist mir zu widerlich.' 'Ja, ich meine, es spielt gar keine Rolle, die Leute werden immer morgens erschossen; wenn Sie wollen, wir haben noch welche, wir können sie nachmittags mal erschießen.' Sie machen sich keinen Begriff, dass diese Männer, dass die noch vollkommen vertieren."

Deutsche Polizeieinheiten erschießen 1942 Juden aus dem NS-Ghetto Litzmannstadt im polnischen Lodz.

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Spaßgeschichten:

Harrer: "Da lobe ich mir unsere Minen, wenn sie losgehen, die rasieren alles weg, die rasieren da 80 Häuser weg. Ich habe Kameraden gehabt, die im Notwurf also ihre Minen, die sie ins Wasser schmeißen sollten, mal so in eine kleine Stadt reingeschmissen haben, die sehen dann, wie so die Häuser in die Höhe gehoben werden und in der Luft auseinanderfallen. Die Minen haben nur eine ganz dünne Wand, Leichtmetallwand. Und haben außerdem einen bedeutend besseren Sprengstoff als unsere ganzen Bomben. [...] Wenn so ein Ding in so einen Block reinhaut, der verschwindet einfach, fällt eben auseinander. Die Sache hat mir einen Mordsspaß gemacht."

US-Soldaten räumen ein deutsches Minenfeld für die vorrückenden Truppen, aufgenommen im März 1945.

Foto: Getty Images
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Zügellose Zerstörung in Frankreich:

Büsing: "Wir hatten einen Oberleutnant Landig (?), da wurde mal ein Oberjäger von uns erschossen von den Franzosen. Au, hat der Alte geflucht!"

Jansen: "Das war jetzt hier im Einsatz?"

Büsing: "Jetzt vor kurzer Zeit war es. Da kommen wir an ... der Oberjäger war erschossen worden von Partisanen. Der Alte hat nichts gesagt, nur die Backenknochen gingen hin und her. Auf einmal hieß es: 'Alles fertig machen!' Da ging es auf einmal los, durch das ganze Dorf. Sagt der Alte: 'Wenn ihr Burschen einen leben lasst, mache ich [euch] auch kalt.' Wir in das Dorf rein. Da war alles im Schlaf, im Morgengrauen. Wir haben geklopft - nichts. Mit den Kolben rums die Türe eingehauen. Da waren die Weiber, die kurzen Hemdchen an, Nachthemden oder Pyjamas hatten sie an. 'Raus, raus' Mitten in den Straßen aufgestellt."

Jansen: "Wo war denn das?"

Büsing: "Bei Lisieux-Bayeux, da oben."

Jansen: "Das war aber dann gleich am Anfang der Invasion?" Alliierte Soldaten und Einwohner am 10. Juni 1944 nach dem Ende der heftigen Kämpfe in der Hauptstraße von Isigny-sur-Mer (Basse-Normandie).

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