Weihnachtsmänner weltweit Crazy Claus
Dieses Weihnachtsmann-Double stürzt sich auf Bali über dem Kuta Beach in die Tiefe - an einem Bungeeseil.
Sein Kollege Hector Chacon, im echten Leben Feuerwehrmann in Guatemala, seilt sich von einer Brücke ab - um arme Kinder zu beschenken.
Das Original: Mit weißem Bart, roter Jacke und gigantischen Filzschuhen thront er in einem großen Sessel, zu Hause am Polarkreis. Die Heimat des Weihnachtsmanns liegt nahe Rovaniemi in Lappland, ganz im Norden Finnlands.
Dem Mythos nach verlässt er diesen Ort alljährlich am Abend des 24. Dezember, um seine Reise um die Welt anzutreten. Einer schwedischen Studie zufolge besucht der Weihnachtsmann 2,5 Millionen Häuser und Wohnungen auf der ganzen Welt. Damit er im Zeitplan bleibt, müssen seine Rentiere mit 5800 Kilometern pro Sekunde durch die Lüfte sausen, zur Geschenkabgabe stoppen darf der Weihnachtsmann nur je 34 Mikrosekunden.
Unmöglich! Doch deshalb gibt es ja viele Doppelgänger, die Santa Claus helfen und ihn weltweit vertreten. Und einige von ihnen sind bereits unterwegs - zum Beispiel auf Skiern und Snowboards in Newry, im US-Bundesstaat Maine.
In Villeneuve Loubet, im Südosten Frankreichs, kommt Santa Claus traditionell an Bord eines Schnellboots angerauscht.
Zurück nach Guatemala: Dort wird der Weihnachtsmann per Helikopter-Taxi zu einer Kinderklinik geflogen.
Weihnachtsbaum im Cabrio: Dieses festlich geschmückte Gefährt macht die Straßen im sibirischen Krasnojarsk unsicher. Am Steuer sitzt Väterchen Frost, das russische Äquivalent zum Weihnachtsmann.
Vor der Küste Floridas nutzte Santa Claus die Chance, einfach mal abzutauchen.
Im Verkehrschaos der philippinischen Hauptstadt Manila sorgt ein tanzender Weihnachtsmann für Ordnung. Hinter der Verkleidung steckt der 55-jährige Ramiro Hinojas, der mit seiner Tanzshow zu einer lokalen Berühmtheit geworden ist.
Eine Tanzshow zauberten auch diese Damen auf die Straße: Teilnehmerinnen der Santa-Claus-Parade in Porto.
Perfekte Garderobe: In diesen Outfits kann sich Santa Claus in Peking sogar mit weiblicher Begleitung sehen lassen.
Rasta Claus: Hunderte als Weihnachtsmann Kostümierte treffen sich auf dem Trafalgar Square in London.
Massenauflauf: In Liverpool müssen die Teilnehmer am traditionellen Weihnachtsmann-Rennen fünf Kilometer zurücklegen.
Beim jährlichen "Corrida of Issy-les-Moulineaux"-Lauf nahe Paris geht es über die doppelte Distanz.
Welche Distanz beim "Santa Run" in Budapest bewältigt werden muss ist nebensächlich. Wichtig ist: halbnacktes Erscheinen am Start.
Indische Schüler setzen bei ihrer Weihnachtsfeier auch auf flottes Laufen - und auf Schnee aus der Dose.
Diese Portugiesen bewegen sich lieber motorisiert fort.
Tausende als Weihnachtsmann verkleidete Menschen kamen auf dem Times Square in New York zusammen.
Mahlzeit: Im "Marineland Aquatic Park" im französischen Antibes füttert Père Noël einen Orca.
Sein philippinischer Kollege weckt bei einer Krokodilfütterung mehr Aufmerksamkeit, als ihm lieb sein dürfte.
Leo Park, 6, posiert für ein gemeinsames Foto mit dem Weihnachtsmann. Dieser wird im englischen Somerford Keynes per Kran auf den angeblich weltweit ersten santafreundlichen Kamin gehoben. Die Entwicklung dieses Kamins wurde von dem kleinen Jungen angestoßen, nachdem er seiner Mutter erzählt hatte, dass der Kamin in ihrem Haus für Santa Claus viel zu schmal sei.