Weimar im Bombenkrieg Tagebuch der Zerstörung
Der zerstörte Weimarer Marktplatz: Der Blick in Richtung Schloss offenbart die Trümmer des historischen Stadthauses (Bildmitte).
Zerstörter Weimarer Markt: Die Nordseite des Marktplatzes 1946.
Die Reste des Kaufhauses: Trümmer an der Nordseite des Marktplatzes von Weimar im Frühjahr 1946.
Herderkirche: Das Hauptschiff der Kirche - fotografiert im Frühjahr 1946 - ist ohne Dach. Der Turm der Weimarer Herderkirche blieb unbeschädigt.
Zerstörte Herderkirche: Ruinen im Stadtzentrum von Weimar, fotografiert im Frühjahr 1946.
Weimarer Theater: Zerstört durch das Bombardement 1945 wird das Gebäude 1946 bereits wieder aufgebaut.
Die Spuren des Krieges: Eine Häuserzeile in der Weimarer Innenstadt im Frühjahr 1946.
Ruinen 1946: Zerstörte Weimarer Innenstadt - im Vordergrund der Donndorfbrunnen.
Ilmpark in Weimar: Der bei einem Luftangriff im Februar 1945 verwüstete Park an der Ilm.
Panorama: Weimar mit eingezeichneten Rauchsäulen nach einem Luftangriff 1944. Das Schadensbild traf die Realität ziemlich genau.
9. Februar 1945: Eine Tagebuchseite des Weimarer Schriftstellers Fritz Kühnlenz zum Angriff der Alliierten auf die Klassikerstadt im Februar 1945.
Tagebuchseite: Eine von Fritz Kühnlenz handgemalte Skizze über den Fluchtweg bei Fliegerangriffen. Viele Bewohner Weimars flohen ins Freie, da die Luftschutzbunker nicht sicher genug waren.
Im Bunker: Skizze eines öffentlichen Luftschutzbunkers in den Aufzeichnungen des Weimarers Fritz Kühnlenz.
Lebensmittelmarken: Skizze eines öffentlichen Luftschutzbunkers in den Aufzeichnungen des Weimarers Fritz Kühnlenz.