Weimar im Bombenkrieg - DER SPIEGEL
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Weimar im Bombenkrieg Tagebuch der Zerstörung

Am 9. Februar 1945 legte die U.S. Air Force Weimar in Schutt und Asche. Es war der erste schwere Luftangriff auf die Stadt, dem weitere folgen sollten. Der Schriftsteller Fritz Kühnlenz protokollierte jedes einzelne Bombardement und hielt das Ausmaß der Zerstörung in schockierenden Bildern fest.
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Der zerstörte Weimarer Marktplatz: Der Blick in Richtung Schloss offenbart die Trümmer des historischen Stadthauses (Bildmitte).

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
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Zerstörter Weimarer Markt: Die Nordseite des Marktplatzes 1946.

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
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Die Reste des Kaufhauses: Trümmer an der Nordseite des Marktplatzes von Weimar im Frühjahr 1946.

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
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Herderkirche: Das Hauptschiff der Kirche - fotografiert im Frühjahr 1946 - ist ohne Dach. Der Turm der Weimarer Herderkirche blieb unbeschädigt.

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
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Zerstörte Herderkirche: Ruinen im Stadtzentrum von Weimar, fotografiert im Frühjahr 1946.

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
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Weimarer Theater: Zerstört durch das Bombardement 1945 wird das Gebäude 1946 bereits wieder aufgebaut.

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
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Die Spuren des Krieges: Eine Häuserzeile in der Weimarer Innenstadt im Frühjahr 1946.

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
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Ruinen 1946: Zerstörte Weimarer Innenstadt - im Vordergrund der Donndorfbrunnen.

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
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Ilmpark in Weimar: Der bei einem Luftangriff im Februar 1945 verwüstete Park an der Ilm.

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
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Panorama: Weimar mit eingezeichneten Rauchsäulen nach einem Luftangriff 1944. Das Schadensbild traf die Realität ziemlich genau.

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
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9. Februar 1945: Eine Tagebuchseite des Weimarer Schriftstellers Fritz Kühnlenz zum Angriff der Alliierten auf die Klassikerstadt im Februar 1945.

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
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Tagebuchseite: Eine von Fritz Kühnlenz handgemalte Skizze über den Fluchtweg bei Fliegerangriffen. Viele Bewohner Weimars flohen ins Freie, da die Luftschutzbunker nicht sicher genug waren.

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
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Im Bunker: Skizze eines öffentlichen Luftschutzbunkers in den Aufzeichnungen des Weimarers Fritz Kühnlenz.

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
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Lebensmittelmarken: Skizze eines öffentlichen Luftschutzbunkers in den Aufzeichnungen des Weimarers Fritz Kühnlenz.

Foto: Christian Handwerck/Fritz Kühnlenz
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?