Weimars grüne Seiten: Die Parks der Dichterstadt - DER SPIEGEL
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Weimars grüne Seiten Die Parks der Dichterstadt

Versteckspielen im Irrgarten, Konzerte im Heckentheater: In Weimars Russischem Garten haben Kinder wie Erwachsene ihren Spaß. Die Anlage ist längst nicht die einzige grüne Attraktion in der Goethe-Stadt. Für manch einen ist Weimar gar "ein Park, in welchem eine Stadt liegt".
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Weimar ist die Stadt der Klassik: Goethe und Schiller stehen hier als Denkmal mitten in der Stadt. Es gibt aber noch mehr zu sehen als Dichter und Denker.

Foto: TMN
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Synje Jacobsen kennt sich mit Weimars grünen Seiten aus: Sie führt im Auftrag der Klassik Stiftung Weimar Besucher durch Gärten und Parks

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Der Park an der Ilm, oft auch Goethe-Park genannt, ist der größte und bekannteste: Goethes Gartenhaus steht hier noch immer, Herzog Carl August schenkte es dem Dichter 1776 und machte ihn damit zum Weimarer Bürger.

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Reizvoller Kontrast: Mit 21 Hektar ist der Tiefurter Park der kleinste der drei Weimarer Landschaftsparks, aber für viele ist er auch der schönste.

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Barockschloss Belvedere: Nicht weit von Weimar entfernt erwartet Besucher ein weiterer schöner Landschaftspark - dort gibt es das Schloss zu sehen. Es wurde als Sommerresidenz mit umfangreichen Gartenanlagen geplant.

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