Weißrusslands gescheiterte Web-Revolte - DER SPIEGEL
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Weißrussland Warum die Web-Revolte 2011 scheiterte

Im Sommer 2011 rollt eine Protestwelle durch Weißrussland: Die Wirtschaft bricht ein, Demonstranten organisieren sich im Netz. Die Tage von Weißrusslands Diktator Lukaschenko scheinen gezählt - doch die "Revolution durch soziale Netzwerke" scheitert. Warum?
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Proteste in Minsk: Am 8. Juni 2011 versammelten sich mehrere hundert Demonstranten bei einem Flashmob in der Hauptstadt, sie hatten sich online in einer Gruppe beim Netzwerk VKontakte.ru verabredet

Foto: ? Vasily Fedosenko / Reuters / REUTERS
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Fotoverbot: Zivilpolizisten hindern einen Fotografen am 15. Juni 2011 daran, eine Demonstration gegen den Machthaber Lukaschenko zu fotografieren

Foto: ? Natallia Ablazhei / Reuters / REUTERS
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Staatsgewalt: Am 22. Juni 2011 werden bei einer Demonstration in Minsk Dutzende der Protestierenden verhaftet, ähnlich hart gehen die dem Machthaber treu ergebenen Einheiten den ganzen Sommer über vor, Beamte...

Foto: ? Vasily Fedosenko / Reuters / REUTERS
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...verhaften Demonstranten (hier am 29. Juni 2012 in Minsk). Um auch gegen schweigende Protestmärsche vorgehen zu können,...

Foto: ? STR New / Reuters / REUTERS
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...verbietet das Regime "organisiertes Nichtstun" als Protestform - hier wird am 20. Juli 2012 ein Demonstrant von einem Schweigemarsch abgeführt.

Foto: ? Vasily Fedosenko / Reuters / REUTERS
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Proteste in Minsk: Am 3. Juli 2011, Weißrusslands Nationalfeiertag, wollen Demonstranten eine Rede des Machthabers Lukaschenko stören. Trupps von Polizisten und Geheimdienstlern haben den Oktoberplatz in Beschlag genommen, verhaften jeden möglichen Störer.

Foto: ? Vasily Fedosenko / Reuters / REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?