Süß, lustig, berühmt Heute ist Weltkatzentag
"Och, wie süß!" Katzenbilder und -videos sind im Internet schon seit Jahren der Renner. Nicht ganz grundlos, wie dieses sechs Wochen alte Kätzchen beweist.
Am 8. August ist Weltkatzentag: Aber bei diesem Kater scheint die Freude darüber noch gedämpft.
Katzen können alles, meinen die Katzen-Fans. Sogar fliegen.
Dieses kleine Bündel ist gerade mal sieben Tage alt.
Mahlzeit! Kater Pixel wird sogar beim Milchtrinken fotografiert.
Nicht alle Katzen entsprechen dem gängigen Schönheitsideal: Doch auch diese Sphinx-Katze hat ihre Bewunderer.
Kuscheln geht auch ohne Fell.
Fräulein Sinner heißt diese Campuskatze der Universität Hildesheim. Seit zwölf Jahren streunt das grau-weiß-getigerte Tier durch die Flure. Versuche, die Katze in einer Pflegefamilie oder im Tierheim unterzubringen, schlugen fehl: Fräulein Sinner kommt immer wieder in die Uni zurück.
Die wohl berühmteste Katze des Internets: Tardar Sauce, besser bekannt als Grumpy Cat. Sie leidet unter genetisch bedingtem Kleinwuchs - was ihren missmutigen Gesichtsausdruck erklären soll.
Diese Katze war ein Star: Tama lebte jahrelang auf dem Bahnhof Kishi von Kinokawa. 2007 wurde sie offiziell zur Bahnhofsvorsteherin ernannt, 2013 gar zur stellvertretenden Präsidentin der Eisenbahngesellschaft. Im Juni starb Tama im Alter von 16 Jahren - Fans und Kollegen trauerten.
Seit 2013 ist Grumpy Cat eine eigene Marke - mit Fanshop. Für bessere Laune sorgt das offenbar trotzdem nicht.
Die CatCon ist ein Treffpunkt für Katzenliebhaber aus aller Welt. Hier geht es um das beste Futter, die schicksten Möbel und die tollsten Spielsachen - wie diesen kleinen Katzenroboter.
Auch auf CatConLA gehört Grumpy Cat zu den Stars. Eine Besucherin der Katzenmesse hat sich das Konterfei auf ihre Schuhe drucken lassen.
Auf der Messe werden auch Katzen vorgestellt, die ein neues Zuhause suchen - so wie diese hier.
Nicht nur bei der CatCon wird an die Katze gedacht, auch bei anderen Messen wie der Wearabe Expo in Japan. Dieses Halsband soll Informationen über die Trägerin sammeln und diese mit anderen Halsbändern austauschen. So soll eine Art soziales Netzwerk für die Haustiere entstehen.
In Singapur können Gäste des Katzencafés nicht nur Kaffee trinken, sondern auch mit den Bewohnern spielen: Die wurden von der Straße gerettet und von den Cafébesitzern aufgenommen.