Weltpremiere Ägyptens versunkene Schätze
Weltpremiere für phantastische Schätze aus dem Reich der Pharaonen im Berliner Martin-Gropius-Bau. Goldene Ringe, imposante Statuen oder geheimnisvolle Kultobjekte - circa 500 Artefakte dokumentieren den Aufstieg und Fall der sagenumwobenen und zum Teil längst versunkenen Städte Alexandria, Herakleion und Kanopus.
Kopf einer Staute aus Diorit. Dargestellt ist vermutlich ein Pharao aus der 26. Dynastie (Saïtendynastie) 664-525 v. Chr.
Foto: Franck Goddio/ Hilti Foundation; Christoph Gerigk
Eine Sphinx wird im Osthafen von Alexandria aus dem Meer geborgen.
Foto: Franck Goddio/ Hilti Foundation; Christoph Gerigk
Osthafen Alexandria. Links Missionsschiff Princess Duda.
Foto: Franck Goddio/ Hilti Foundation; Christoph Gerigk
Die kolossale Statue des Gottes Hapi (Gott der Nilflut und Fruchtbarkeit), die nahe des Tempels der versunkenen Stadt Herakleion gefunden wurde.
Foto: Franck Goddio/ Hilti Foundation; Christoph Gerigk
Unterwasserarchäologe Franck Goddio untersucht die mit Inschriften verzierte, intakte Stele von Herakleion (1,90 m).
Foto: Franck Goddio/ Hilti Foundation; Christoph Gerigk
Die mit Inschriften verzierte, intakte Stele von Herakleion (1,90 m) wird vom Meeresgrund geborgen.
Foto: Franck Goddio/ Hilti Foundation; Christoph Gerigk
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