Weltraum-Wohnung Esa plant "SpaceHouse" für die Erde
Runde Sache: Sie sphärische Form des SpaceHouse rührt von der Verwendung von Hightech-Materialien her, die besonders feste Strukturen ermöglichen. Hoch effiziente Solarzellen versorgen das Haus mit Energie
Gewagte Formen: Materialien aus der Weltraumforschung könnten in der Architektur ganz neue Ansätze ermöglichen
Weltraum-Technik für Erdlinge: Architekten und Ingenieure arbeiten an Häusern mit niedrigem Energieverbrauch und eingebauter Hochtechnologie
Haus im Eis: Eine Designstudie für die geplante deutsche Arktis-Forschungsstation "Neumayer III" basiert auf dem Konzept des SpaceHouse
Raum für Forschung: "Neumayer III" hätte in dieser Form 3000 Quadratmeter Nutzfläche. Die neue Station soll 2008 einsatzfähig sein
Kleiner Anfang: Die französisch-italienische "Concordia"-Station, die derzeit in der Antarktis entsteht, nutzt Weltraum-Technologie für das Wasser-Recycling