Weltraumprogramm Chinas Marsch in den Orbit
Start einer Trägerrakete des Typs "Langer Marsch CZ-2F" (1. November 2011): China hegt ambitionierte Pläne für sein Raumfahrtprogramm.
Soldat neben einer "Langer Marsch 2F"-Rakete am Weltraumbahnhof Jiuquan: Chinas Raumfahrtprogramm steht unter dem Kommando des Militärs.
"Langer Marsch 2F"-Rakete mit "Tiangong-1"-Modul vor dem Start: China hat den ersten Schritt zu einer permanenten Präsenz im Orbit vollführt.
Raummodul "Tiangong-1" (Computergrafik): Der "Himmelspalast" ist Chinas erster Schritt zur Entwicklung einer eigenen Raumstation.
Ballistische Raketen des Typs DF-21. Das neueste Modell, die Dongfeng-21D, wird als Bedrohung für US-Flugzeugträger im Pazifik gewertet.
Chinesischer Stealth-Kampfjet J-20: Die schnelle Modernisierung der Volksbefreiungsarmee verblüfft mitunter selbst Experten.
Luftbild des ersten chinesischen Flugzeugträgers: Pekings Marine, zuvor in erster Linie auf Küstengewässer spezialisiert, wagt sich auf den offenen Ozean vor.
"Space Launch System" auf dem Weg ins All (Simulation): Die USA planen die stärkste Trägerrakete, die jemals gebaut wurde. Das Kraftpaket wird teuer und hat noch kein verbindliches Reiseziel. Primär ist das SLS dafür gedacht, Astronauten zu entfernten Zielen zu bringen: zu einem Asteroiden oder zum Mars.
"Orion"-Kapsel zum Astronautentransport (Computergrafik): Die Kapsel ist das einzige Überbleibsel des früheren Mondprogramms des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush.
Sicherheitstest für "Orion"-Kapsel (im Mai 2010 auf der White Sands Missile Range): Im Fall eines Problems beim Start soll die Kapsel von der Rakete abgesprengt werden. Das Foto zeigt einen Test des Systems.
Internationale Raumstation mit angedocktem Space Shuttle "Endeavour" (23. Mai 2011): Bekommt die ISS bald chinesische Konkurrenz im Orbit?
Russische "Sojus"-Kapsel an der ISS: Nach dem Aus für die amerikanischen Space Shuttles sind die Russen derzeit die einzige Nation, die Astronauten zur ISS bringen kann.