Weltraumschrott Rasende Geschosse im Orbit
UARS im Orbit (September 1991): Der Forschungssatellit ist am 24. September 2011 zurück auf die Erde gestürzt. Trümmer mit einem Gesamtgewicht von mehr als 500 Kilogramm sind wahrscheinlich nicht in der Atmosphäre verglüht.
Gedränge im Orbit: Die Simulation der australischen Firma Electro Optic Systems zeigt gewaltige Mengen an Weltraummüll. Dennoch sind hier nur rund 50.000 der geschätzten 500.000 Objekte mit einer Größe von mehr als einem Zentimenter zu sehen.
Dicker Brocken: Manche Schrottstücke im All sind so groß, dass sie nicht in der Erdatmosphäre verglühen, sondern am Stück zu Boden fallen - wie dieser Haupttank der zweiten Stufe einer Delta-2-Rakete, der im Januar 1997 bei Georgetown in Texas vom Himmel gefallen ist.
Schrott von oben: Ein Teil einer Delta-2-Rakete, das im Januar 2001 im Mittleren Osten abstürzte.
Gruß von oben: Bei dieser 30 Kilogramm schweren Titankugel handelt es sich um einen Tank einer Delta-2-Rakete.
Spur einer Tragödie: Ein Teil der Raumfähre "Columbia", die im Februar 2003 beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre abstürzte.