Wesel will Esel als Ampelmännchen - DER SPIEGEL
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Ampelmännchen Wesel will einen Esel

Es gibt bereits Ampeln, die statt eines gehenden Männchens Mainzelmännchen oder Kasperle zeigen. Die Stadt Wesel will die Menagerie noch erweitern - um einen Esel.
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Die Stadt Wesel am Niederrhein hat einen guten Vorsatz für 2018. Sie will auf den Fußgänger-Ampeln einen Esel platzieren.

Foto: Roland Weihrauch/ dpa
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Die Werbefigur der Stadt solle damit zu ganz neuen Ehren kommen, teilte eine Sprecherin mit. Die besondere Beziehung der Stadt Wesel zum Esel geht auf das bekannte Echo-Spiel zurück, das Generationen von Schülern auf Deutschlands Schulhöfen etabliert haben:

Foto: Roland Weihrauch/ dpa
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"Wie heißt der Bürgermeister von Wesel?", "Esel" ruft es zurück. Deshalb nutzt die Stadt am Niederrhein seit längerem den Esel als eine Werbefigur.

Foto: Roland Weihrauch/ dpa
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An vielen Stellen in der Stadt stehen lebensgroße Eselfiguren mit großen Kulleraugen.

Foto: Roland Weihrauch/ dpa
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Wesel wäre nicht die erste Stadt in Deutschland, die ein besonderes Ampelmännchen hat. In Augsburg beispielsweise leuchtet an einem Fußgängerüberweg unweit der Puppenkiste den Passanten jetzt ein grüner Kasperl entgegen.

Foto: Stefan Puchner/ dpa
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Der Kasperl zählt neben Urmel aus dem Eis und Jim Knopf zu den populärsten Figuren der Augsburger Puppenkiste.

Foto: Fotoreport/ dpa
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Seit Sommer 2017 ist der Kasperl nun auch ein "Verkehrskasperl".

Foto: Stefan Puchner/ dpa
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Ideen für besondere Ampelsymbole gab es bereits vielerorts: In Hamburg, Flensburg sowie wie hier in Wien weisen homosexuelle Paare den Fußgängern den Weg.

Foto: © Heinz-Peter Bader / Reuters/ REUTERS
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In Mainz gibt es seit November 2016 eine Mainzelmännchen-Ampel.

Foto: Andreas Arnold/ dpa
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Klassiker bei den Ampeldesigns: Eine Schablone für das ostdeutsche Ampelmännchen.

Foto: Peter Endig / dpa
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