Wetterchaos in Europa Zwischen plus 18 und minus 32 Grad
Weihnachten 2012: In Oberbayern lockte das warme Festtagswetter sogar Badende an - die beiden Frauen sprangen mal eben in den Chiemsee.
Bei sommerlichen 20 Grad braten in München die Menschen am Königsplatz in der Sonne.
Crocket statt Bibbern: In München vergnügten sich diese Menschen in der Wärme.
Im Englischen Garten in München genossen die Biergartenbesucher die ungewöhnliche Wärme.
Auch aus Frankreich wurden mollige Temperaturen gemeldet. Diese Strandbesucher sprangen am Sonntag in Biarritz in die Fluten des Atlantik. Am Montag kletterte das Thermometer sogar bis auf 22 Grad.
Heiliger Abend? Heißer Abend! Eine Temperaturanzeige auf dem Schlossplatz in Stuttgart am 24. Dezember.
Spaziergang bei Hochwasser: Der Rhein bei Karlsruhe am Heiligen Abend 2012. Über die Feiertage erwarten Experten wegen der Schneeschmelze in Baden-Württemberg einen Anstieg der Wasserstände.
Auch der Pegel der Spree ist gestiegen, der Schnee ist weg: Berlin-Touristen am 24. Dezember an der Mühlendammbrücke.
Weihnachtsbaumkauf mit Regenschirm: Bei Temperaturen um die 13 Grad hat sich diese Frau am Sonntag in Düsseldorf einen Tannenbaum besorgt.
Im Osten ist es dagegen bitterkalt. In der Ukraine wurden Werte von minus 20 Grad gemessen.
Auch in Weißrussland können die Menschen von Wärme derzeit nur träumen. Die Temperatur ist mit minus 12 Grad gar nicht so schlimm, doch durch starken Wind und hohe Luftfeuchtigkeit fühlt es sich an wie minus 20 Grad, sagen Experten.
Die Region um die Hauptstadt Moskau erlebte die bislang kälteste Nacht des Winters. Diese Bewohner Moskaus versuchen, das Beste aus den heftigen Minusgraden zu machen, und bauen am Sonntag eine weiße Festung.
Wenn dem Schienenverkehr der Stillstand droht: Eine vereiste Bahnstation in Moskau am Samstag vor Weihnachten