Federschmuck, Wüstenkampf, Dinner mit Mitt Die Bilder der Woche
Federschmuck: Diese Tänzer bereiten sich auf ihren Auftritt am Parliament House in Australiens Hauptstadt Canberra vor. Dutzende Parlamentarier und Senatoren schauten zu. Die Veranstaltung sollte auf das Problem häuslicher Gewalt bei Ureinwohnern hinweisen.
Wüstenkampf: Schiitische Milizen feuern eine Rakete im Umland von Mossul ab. Die IS-Hochburg ist seit dieser Woche nach Angaben der bewaffneten Gruppen vom Nachschub abgeschnitten, die letzte Versorgungsroute zwischen der Großstadt und Syrien wurde gekappt.
Trauer in Grün: Soldaten warten auf dem Platz der Revolution in Havanna auf den Beginn der Trauerfeier für Fidel Castro. Der "Máximo Líder" war am vergangenen Wochenende im Alter von 90 Jahren gestorben.
Dinner mit Mitt: Das Foto vom gemeinsamen Abendessen des designierten US-Präsidenten Donald Trump mit seinem einstigen politischen Gegner Mitt Romney sorgt für Aufsehen. Soll er auch einen Posten in der künftigen Regierung bekommen?
Karambolage: Beim Ligapokal-Duell zwischen Jürgen Klopps FC Liverpool und Leeds United kommt es zur Kollision zwischen Sadio Mané (rotes Trikot) und Ronaldo Vieira. Da sage noch jemand, Fußball sei ein körperloser Sport.
Siegerpose: Adama Barrow lässt sich von seinen Anhängern feiern. Der Geschäftsmann ist der aussichtsreichste Kandidat der Opposition für die Präsidentschaftswahlen in Gambia.
Im Mittelpunkt des Interesses: Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini stellt sich den Fragen der Presse zu einer gemeinsamen Militärübung. Die EU und ihre Mitgliedstaaten wollen Europas Verteidigung stärken, geplant ist unter anderem ein ständiges Führungszentrum für Auslandseinsätze.
Trauerfeier: Fans der bei einem Flugzeugabsturz verunglückten Mannschaft von Chapecoense kommen im eigenen Stadion zusammen.
Beinfreiheit: Alljährlich lässt der Unterwäschehersteller Victorias Secret die Elite der Modelwelt auflaufen. In Paris spazierten unter anderem Alessandra Ambrosio, Lily Aldridge und Adriana Lima über den Laufsteg.
Leben im Farbenmeer: Das indonesische Dorf Kampung Warna-Warni sieht auf den ersten Blick aus wie aus Legosteinen erbaut. Auf die Idee kamen Studenten, die die Häuser mit strahlenden Farben anmalten. Sie wollten das Dorf bekannt machen und Touristen anziehen. Könnte geklappt haben.
Kaltes London: Im Richmond Park bedeckt zum Sonnenaufgang Reif den Boden. Die grasenden Hirsche stört er nicht.
Spritzschutz: Nach dem Sieg über die Calgary Stampeders feiern die Ottawa Redblacks in der Kabine. Dabei macht nicht jeder mit - Travon Van und Trevor Harris (r.) sorgen sich vor allem vor Sektspritzern.
Eisige Zeremonie: Soldaten der Ehrengarde begleiten in Minsk bei Minusgraden die Übergabe von sechs Militärhubschraubern. Die Maschinen kommen aus dem befreundeten Russland.
Zu-Tiefflug: Auf der Vintage Air Rally im Nairobi-Nationalpark in Kenia ducken sich die Zuschauer vor einem nahendem Kleinflugzeug.
Zerrbild: Reece Hodge ist nicht zu beneiden. Der australische Rugby-Spieler in der Bildmitte wird von allen bearbeitet: vom Gegner und vom eigenen Mitstreiter
Am Ziel: Nico Rosberg ist neuer Formel-1-Weltmeister. Zuvor war der Deutsche zweimal im Titelkampf an Rivale Lewis Hamilton gescheitert. Den Erfolg hat Rosberg mit Ehefrau Vivian gebührend gefeiert.
Rockerpose: Der künftige US-Vizepräsident Mike Pence (l.) trifft sich mit dem Sprecher des Repräsentantenhauses, Paul Ryan.
Die Kämpferin: Miaad Madaad ist die einzige Frau bei den "Löwen von Tigris", einer Gruppe Sunniten, die gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" kämpft.
Spaziergang im Grünen: Burmas Präsidentin und Singapurs Außenminister Vivian Balakrishnan spazieren durch einen Garten in Singapur. International steht Aung San Suu Kyi in der Kritik, weil sie zu den Vorwürfen gegen das Militär schweigt. Soldaten sollen schwere Verbrechen an der muslimischen Minderheit im Land begehen.
Entwurzelt: Arbeiter auf der Glaisters Farm bei Dumfries in Schottland ernten Weihnachtsbäume. 80 Prozent davon sind Nordmanntannen, 10 bis 15 Prozent Fichten und der Rest seltenere Arten.
Entfliehkraft: Einfach mal über den Dingen schweben, die Beine (und vielleicht auch die Seele) baumeln lassen - auf dieser Attraktion in Edinburgh ist das möglich. Von Ende November bis zum 7. Januar kann sich man im Park Princes Street Gardens in der schottischen Stadt auf einem Jahrmarkt vergnügen.
Volkstrauer: Hunderttausende Kubaner säumen in die Straßen der Hauptstadt Havanna, um Fidel Castro die letzte Ehre zu erweisen. Am Sonntag wird die Urne beigesetzt.
Goldelse vor Goldwald: Die Figur auf der Siegessäule in Berlin glänzt vor den herbstlich gefärbten Blättern der Bäume im Tiergarten. Diese verändern ihre Farbe, sobald es kalt wird. Die Bestandteile des grünen Blattfarbstoffs, des Chlorophylls, werden dann abgebaut und im Baumstamm eingelagert. Andere Stoffe, etwa Carotinoide, bleiben übrig und färben die Blätter gelb.
Frostiges Bayern: Trotz Temperaturen um null genießen diese Seefahrer das Alpenpanorama, das sich ihnen auf dem Starnberger See bei Tutzing bietet.
Todgeweiht: Nach Aufnahme dieses Fotos hatten diese Truthähne auf einem Bauernhof bei Swindon in England noch eine Woche zu leben. Dann werden sie geschlachtet, um zum Weihnachtsbraten zu werden.
Waschraum: Die Bewohner dieses Studentenheimes im chinesischen Wuhan suchen offenbar händeringend nach Möglichkeiten, Wäsche zum Trocknen aufzuhängen. Nach einer längeren Zeit mit trübem Wetter nutzten die Studenten einen sonnigen Tag dafür.
In Europa ist es herbstlich nass, in Bolivien tanzen das Aymara-Volk um Regen. Der Präsident Evo Morales hat einen Wassernotstand für die Region im Hochland ausgerufen.
Rausgeputzt: Diese jungen Frauen in Grenada hatten traditionelle Gewänder angezogen, um einen prominenten Gast zu begrüßen. Der britische Prinz Harry hatte sich angekündigt, um eine Sportstätte zu besichtigen.
Feuerstrom: Öllampen sind es, die hier den Fluss Bagmati in Kathmandu hinunterschwimmen. Sie wurden während des hinduistischen Bala-Chaturdashi-Festivals im Pashupatinath-Tempel auf die Reise geschickt.
Bloß nicht lächeln: Ein indonesischer Soldat hat während einer Versammlung Zeit für ein Selfie. Das Treffen in Jakarta soll das Gefühl für die nationale Einheit stärken.