Wetter im Juli: Selten schön - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Wetter im Juli Selten schön

Bodenfrost, Überflutungen, Dauerregen: Wer ein Freund der Sonne ist, hatte im Juli wenig Grund zur Freude. Der Monat war laut Statistik des Deutschen Wetterdienstes deutlich zu kühl und zu regnerisch. Auch am Freitag standen wieder Straßen unter Wasser. Meteorologen machen jedoch Hoffnung.
1 / 10

Eine Badeente vor dem Reichstagsgebäude in Berlin ist ein eher ungewohntes Bild, typisch für den Juli sind aber Menschen, die mit Regenschirmen unterwegs sind. Der Monat war deutlich zu nass und zu kalt.

Foto: Tobias Kleinschmidt/ dpa
2 / 10

Die Auswirkungen des oft ergiebigen Dauerregens zeigten sich am Freitag zwischen Rostock und Graal-Müritz: Straßen waren überflutet.

Foto: Bernd Wüstneck/ dpa
3 / 10

Land unter auf einem Spielplatz am Doberaner Platz in Rostock. Die durchschnittliche Temperatur lag in Deutschland im Juli mit 16,1 Grad Celsius 0,8 Grad unter dem langjährigen Mittel und war der erste zu kühle Monat dieses Jahres, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.

Foto: Bernd Wüstneck/ dpa
4 / 10

Ein eher seltener Anblick: Zwischen den Wolken zeigt sich der blaue Himmel über dem Hafen von Stralsund. Im Juli fielen laut DWD-Statistik rund 114 Liter Regen pro Quadratmeter, 48 Prozent mehr als üblich.

Foto: Stefan Sauer/ dpa
5 / 10

Regenwetter kann auch Spaß machen: Ein Festivalbesucher macht sich in Karlsruhe ordentlich nass.

Foto: Uli Deck/ dpa
6 / 10

Am Rande des Formel-1-Rennens machen Hostessen auf dem Nürburgring gute Miene zum schlechten Wetter.

Foto: Roland Weihrauch/ dpa
7 / 10

Teilnehmer des Duhner Wattrennens vor Cuxhaven hatten mit Wind und Regen zu kämpfen.

Foto: dapd
8 / 10

Der Name dieser Kleingartenanlage im Ostseebad Warnemünde klingt schon nach Feuchtigkeit: "Am Moor". Doch so feucht war es hier wohl selten. Schuld war Tief "Otto".

Foto: Bernd Wüstneck/ dpa
9 / 10

Wer gerne einsam seine Bahnen zieht, hat derzeit gute Chancen in deutschen Freibädern. Wie hier im Berliner Sportbad Britz sind die Becken oft menschenleer.

Foto: Stephanie Pilick/ dpa
10 / 10

Nebelschwaden steigen bei Hagen aus einem Wald auf. Der Juli endet so, wie er sich meist zeigte: Viel Regen vor allem im Osten, sonst Schauerwetter.

Foto: dapd
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?