Wetterextreme in 2018 - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Wetterextreme in 2018

Tropenstürme und extreme Trockenheit - 2018 gab es besonders viele Wetterextreme. Laut Weltwetterorganisation könnte es das viertwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen werden.
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2018 zählt zu den heißesten Jahren seit Beginn der Wetteraufzeichnungen Mitte des 19. Jahrhunderts.

Foto: Peter Förster/ dpa
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Das laufende Jahr werde voraussichtlich das viertheißeste Jahr werden, heißt es im vorläufigen Bericht zum Stand des Klimas im Jahr 2018 der Weltorganisation für Meteorologie (WMO).

Foto: Ralf Hirschberger/ dpa
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Auch die vergangenen zwei Jahrzehnte seien besonders warm gewesen, teilte die WMO mit.

Foto: Bernd Wüstneck/ dpa
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Die 20 wärmsten Jahre lagen demnach in den vergangenen 22 Jahren.

Foto: Sebastian Gollnow/ dpa
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WMO-Generalsekretär Petteri Taalas warnte, die Welt sei im Kampf gegen den Klimawandel und steigende Temperaturen nicht auf dem richtigen Weg. Wenn der gegenwärtige Trend anhalte, drohe die globale Durchschnittstemperatur bis zum Ende des Jahrhunderts um drei bis fünf Grad zu steigen.

Foto: Horst Ossinger/ dpa
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Taalas wies darauf hin, "dass wir die erste Generation sind, die den Klimawandel vollauf versteht, und die letzte Generation, die in der Lage ist, etwas dagegen zu tun".

Foto: Armin Weigel/ dpa
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Der WMO-Bericht verweist auch auf eine Vielzahl von Wetterextremen im laufenden Jahr. So habe es in der gesamten Nordhalbkugel 2018 deutlich mehr Tropenstürme gegeben als üblich.

Foto: Julian Stratenschulte/ dpa
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Bis zum 20. November wurden demnach 70 solcher Unwetter gemeldet, der langfristige Mittelwert liegt bei 53.

Foto: imago
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