Die Zukunft zu Hause Pflanze an Besitzer: Bitte gießen
Ein Jahr lang haben die drei Uni-Absolventen Daniel Geppert, Johannes Neumaier und Thomas Petrig in einer WG in Bern zusammengewohnt. Ihr Auftrag: Intelligente Alltagsgegenstände entwickeln, so wie dieser digitale Busfahrplan: Er greift auf Daten der Verkehrsbetriebe zurück und zeigt an, wann die Busse von der nächsten Haltestelle abfahren.
Geppert, Neumaier und Petrig haben in ihrer WG auch verschiedene Smartwatches ausprobiert. Ihr Fazit: "Das ständige Vibrieren und Benachrichtigen am Handgelenk ging auf die Nerven."
Eine Box namens Alexa: Sie versucht ähnliche Funktionen zu erfüllen wie Siri auf dem iPhone und beantwortet zum Beispiel Fragen der Bewohner.
Zu den Erfindungen der Uni-Absolventen zählt auch dieser Pflanzen-Sensor, der anzeigen kann, wie viel Wasser sich im Topf befindet.
Die Bewohner experimentierten auch mit einem 3-D-Drucker.
Ein herkömmlicher Kühlschrank: Die drei jungen Männer haben es noch nicht geschafft, ihn smart zu machen. Allerdings haben sie Ideen dafür, wie man Lebensmittel besser nutzen könnte, etwa in dem man eine App entwickelt, über die man Lebensmittel mit seinen Nachbarn teilen kann.