Whistleblower: Snowden auf der Flucht - DER SPIEGEL
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Prism-Skandal Whistleblower Snowden auf der Flucht

Einst war er selbst ein Rädchen im Geheimdienstgetriebe: Ein 29-jähriger Ex-CIA-Mann hat zugegeben, das Spähprogramm Prism enthüllt zu haben. Ihm drohen schwere Konsequenzen - doch auch US-Präsident Obama hat nun ein enormes Problem.
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Kanzlerin Merkel mit US-Präsident Obama (beim G-20-Gipfel in Cannes 2011): Die Kanzlerin werde das Thema Prism-Skandal bei Obamas Berlin-Besuch kommende Woche ansprechen, sagte Regierungssprecher Seibert.

Foto: ? Kevin Lamarque / Reuters/ REUTERS
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Edward Snowden: Der frühere Geheimdienstmitarbeiter enthüllte das Spähprogramm Prism des US-Geheimdiensts NSA. Besonders Deutschland war von der Überwachung betroffen.

Foto: REUTERS/ Ewen MacAskill/ The Guardian
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In diesem Haus in Waipahu auf Hawaii lebte der 29-jährige Snowden bis vor kurzem mit seiner Freundin. Jetzt ist er nach Hongkong geflohen.

Foto: Anita Hofschneider / AP / dpa
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Sicherheitskräfte vor dem US-Konsulat in Hongkong: Die frühere britische Kronkolonie hat ein Auslieferungsabkommen mit den USA.

Foto: BOBBY YIP/ REUTERS
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"Guardian"-Journalist Glenn Greenwald in Hongkong. Er verteidigte die Spähprogramm-Enthüllung: "Jedes Mal, wenn jemand ein Fehlverhalten der Regierung aufdeckt, ist die Taktik, ihn als Verräter zu dämonisieren."

Foto: Vincent Yu/ AP/dpa
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