Whitney Houston: Tod einer Legende - DER SPIEGEL
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Whitney Houston Tod einer Legende

Der Tod von Whitney Houston gibt Wegbegleitern der Sängerin Rätsel auf, erst in sechs bis acht Wochen werden die Ergebnisse des toxikologischen Gutachtens vorliegen. Vor wenigen Tagen soll die Diva noch ausgelassen gefeiert haben. Was geschah in den Stunden vor ihrem Tod?
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Soul-Diva Whitney Houston (hier 2010 in London) ist im Alter von 48 Jahren gestorben. Sie wurde tot in der Badewanne ihres Hotelzimmers gefunden. Die Todesursache ist noch unklar.

Foto: Samir Hussein/ Getty Images
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Mit einem Strauß Rosen verabschiedeten sich Fans vor dem Apollo Theater in New York von Houston.

Foto: Verena Dobnik/ AP
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Houston wurde in ihrer Karriere vielfach ausgezeichnet: Hier ist sie 1994 bei den American Awards in Los Angeles zu sehen.

Foto: VINCE BUCCI/ AFP
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Bei den Grammy Awards sang Jennifer Hudson als Hommage einen von Houstons größten Hits: "I Will Always Love You" aus dem Film "The Bodyguard".

Foto: MARIO ANZUONI/ REUTERS
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Der Beginn einer großen Karriere: 1983 schaffte Houston mit einem Auftritt in der "Merv Griffin Show" ihren Durchbruch. Mit dabei: Plattenmanager Clive Davis, der ihr Mentor werden sollte.

Foto: ASSOCIATED PRESS
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Die großen Preise folgten wenige Jahre später: Houston im Jahr 1986 mit einem Grammy.

Foto: LENNOX MCLENDON/ ASSOCIATED PRESS
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Houston nutzte ihren Ruhm, um politisch Einfluss zu nehmen. Hier ist sie 1988 bei einem Benefizkonzert für Nelson Mandela zu sehen. Zu dieser Zeit war Mandela noch in Südafrika inhaftiert.

Foto: GILLIAN ALLEN/ ASSOCIATED PRESS
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Ihr größter Erfolg: Im Film "The Bodyguard" spielte Houston an der Seite von Kevin Costner. Zudem gelang ihr mit dem Soundtrack und "I Will Always Love You" ein Megahit - die meistverkaufte Single einer Sängerin.

Foto: ddp images
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1992 heiratete Houston den Sänger Bobby Brown. Die Ehe sorgte für zahlreiche Skandale.

Foto: Anonymous/ ASSOCIATED PRESS
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Brown wurde 2003 zu zwei Wochen Gefängnis verurteilt. Houston betete mit Vertrauten im Gerichtssaal.

Foto: JOHN AMIS/ ASSOCIATED PRESS
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Mit Brown hat Houston eine Tochter, Bobbi. Beide sind hier bei einem Konzert 2009 im New Yorker Central Park zu sehen.

Foto: Jennifer Graylock/ Associated Press
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Im Interview mit Talk-Queen Oprah Winfrey gestand Houston ihre Drogensucht. Ihre Worte "Crack is wack" (Crack ist dumm) wurden oft parodiert.

Foto: AP/ Harpo Productions
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So sehr sie sich auch bemühte - das Comeback brachte Houston nicht wieder an die Spitze des Musikgeschäfts. Hier ist die Sängerin bei einem Auftritt 2010 in Stuttgart zu sehen.

Foto: Uwe Anspach/ dpa
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Zuletzt sorgten Houstons Auftritte eher für Häme als für Begeisterung. Im Februar 2011 trat sie bei einer Gala vor den Grammys auf.

Foto: Kevork Djansezian/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?