Whitney Houston Tod eines Superstars
Whitney Houston ist tot. Die Sängerin starb am Samstag im Alter von 48 Jahren.
Houston - hier bei einer Gala im Februar 2011 - galt lange Zeit als eine der besten Sängerinnen im Musikgeschhäft. Sie machte aber auch mit Drogenproblemen und einem turbulenten Privatleben Schlagzeilen.
Houstons Tod - hier wird die Nachricht auf einer Anzeigetafel in Manhattan verbreitet - hat Trauer und Bestürzung ausgelöst. Mariah Carey zeigte sich "schockiert", Katy Perry sagte, sie sei "am Boden zerstört". Soulsängerin Aretha Franklin , Houstons Patentante, twitterte: "Ich kann einfach nicht darüber reden. Das ist so überwältigend und unglaublich."
Houston wurde tot in einem Hotel, dem Beverly Hilton, gefunden. Houston war wegen der Grammy-Verleihung am Sonntagabend in Los Angeles.
Nach der Nachricht von Houstons Tod versammelten sich viele Medienvertreter und Fans vor dem Hotel.
Die Todesumstände sind rätselhaft. Zur Todesursache können die Behörden noch keine Angaben machen, die Ermittlungen stehen am Anfang. Hier ist ein Polizist am Hotel in Los Angeles zu sehen.
Houston in der frühen Phase ihrer Karriere - 1988 - bei einem Konzert im Londoner Wembley-Stadion.
1992 heiratete Houston den Sänger Bobby Brown. 1993 wurde Tochter Bobbi geboren. Hier ist die Familie im Jahr 2004 im kalifornischen Disneyland zu sehen. 2007 wurde die Ehe geschieden. Zeitweise wurde das Familienleben in einer Realityserie dokumentiert.
Houston in der Hochzeit ihrer Karriere: Bei den American Music Awards wurde sie mit sieben Preisen bedacht. Zudem gewann sie in ihrer Karriere sechs Grammys.
Houston engagierte sich auch politisch. So unterstützte sie Nelson Mandela und seinen Kampf gegen die Apartheid in Südafrika.
Houston und Musikproduzent Clive Davis bei den Grammys 2009: Davis hatte Houston entdeckt und sie zum Weltstar gemacht.
Sängerin Alicia Keys nahm Davis am Samstag in den Arm.