Whitney Biennale 2017 Kunst als Widerstand
Die Whitney Biennale in New York widmet sich diesmal den politischen Turbulenzen in den USA.
Die Mammutshow zeigt Werke von 63 Künstlern und Kollektiven. Hier: "Evolution" von Jon Kessler
Dana Schutz's "Open Casket", das den 1955 gelynchten Teenager Emmett Till zeigt, hat heftige Proteste ausgelöst.
Henry Taylor bildet eine bekannte Szene ab - den Tod des Schwarzen Philando Castile im Juli 2016.
Torey Thorntons "Painting" kombiniert bemalte Steine und ein stählernes Sägeblatt.
Der Künstler Ajay Kurian aus Brooklyn hat mehrere Skulpturen im Treppenhaus aufgehängt.
"Claim (Whitney Version)" von William Pope.L ist ein begehbarer Raum aus Holz, Fotos und getrockneter Mortadella.
Raúl De Nieves installierte sechs gigantische Glasfenster auf existierenden Fenstern des Museums.
Die Ausstellung, die alle zwei Jahre läuft, findet erstmals im neuen Heim des Whitneys statt.
Viele Werke sind interaktiv und ermuntern die Beteiligung der Besucher, hier Videos der Künstlerin Maya Stovall.