Whitney Museum Biennale 2017 - DER SPIEGEL
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Whitney Biennale 2017 Kunst als Widerstand

Rassismus, Unterdrückung, Gewalt: Die diesjährige Whitney Biennale steht ganz im Zeichen der politischen Aktualität. Dabei gerät zwangsläufig Donald Trump ins Kreuzfeuer.
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Die Whitney Biennale in New York widmet sich diesmal den politischen Turbulenzen in den USA.

Foto: Mike Coppola / Tiffany & Co / Getty Images
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Die Mammutshow zeigt Werke von 63 Künstlern und Kollektiven. Hier: "Evolution" von Jon Kessler

Foto: Mike Coppola / Tiffany & Co / Getty Images
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Dana Schutz's "Open Casket", das den 1955 gelynchten Teenager Emmett Till zeigt, hat heftige Proteste ausgelöst.

Foto: Alina Heineke / AP
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Henry Taylor bildet eine bekannte Szene ab - den Tod des Schwarzen Philando Castile im Juli 2016.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Torey Thorntons "Painting" kombiniert bemalte Steine und ein stählernes Sägeblatt.

Foto: Mike Coppola / Tiffany & Co / Getty Images
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Der Künstler Ajay Kurian aus Brooklyn hat mehrere Skulpturen im Treppenhaus aufgehängt.

Foto: Mike Coppola / Tiffany & Co / Getty Images
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"Claim (Whitney Version)" von William Pope.L ist ein begehbarer Raum aus Holz, Fotos und getrockneter Mortadella.

Foto: Andrew Gombert/ EPA/ REX/ Shutterstock
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Raúl De Nieves installierte sechs gigantische Glasfenster auf existierenden Fenstern des Museums.

Foto: Andrew Gombert/ EPA/ REX/ Shutterstock
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Die Ausstellung, die alle zwei Jahre läuft, findet erstmals im neuen Heim des Whitneys statt.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Viele Werke sind interaktiv und ermuntern die Beteiligung der Besucher, hier Videos der Künstlerin Maya Stovall.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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