Wie Indiens Boom die Gesellschaft verändert - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Indien Wie der Boom das Land verändert

Des einen Glück, des anderen Leid: Der Wirtschaftsboom in Indien hat die Gesellschaft vor gewaltige Herausforderungen gestellt. Das fällt vor allem Indern auf, die nach Jahren im Ausland zurückkehren. Der Journalist Akash Kapur schreibt auch über die dunklen Seiten. Am Ende aber siege die Zuversicht.
1 / 8

Luxushotel (in der südindischen Stadt Hyderabad): Der wirtschaftliche Boom in Indien hat das Land sichtbar verändert.

Foto: VIVEK PRAKASH/ REUTERS
2 / 8

Während zum Beispiel die Baubranche von dem Wandel profitiert,...

Foto: Kevin Frayer/ AP
3 / 8

...hat die Landwirtschaft in den vergangenen Jahren enorm gelitten.

Foto: STRDEL/ AFP
4 / 8

Weil Anbaufläche zu Bauland gemacht wird, nimmt die Lebensmittelproduktion ab, die Preise für Nahrungsmittel - im Bild ein Chili-Händler - steigen.

Foto: NOAH SEELAM/ AFP
5 / 8

Ein Großteil der indischen Bevölkerung ist nach wie vor arm. Doch der Boom hat auch bei Mittellosen die Hoffnung geweckt, vom wirtschaftlichen Wachstum zu profitieren.

Foto: Channi Anand/ AP
6 / 8

Immer mehr Menschen ziehen vom Land in die Städte, um einen Ausbildungsplatz oder einen Job zu finden. Besonders beliebt ist dabei die IT-Branche wie hier in der südindischen Stadt Bangalore.

Foto: VIVEK PRAKASH/ REUTERS
7 / 8

Bangalore gilt als das Zentrum der indischen IT- und Callcenter-Industrie, das Tausende von jungen Menschen aus dem ganzen Land anlockt.

Foto: VIVEK PRAKASH/ REUTERS
8 / 8

Die meisten Inder sind, trotz der sozialen und ökologischen Umbrüche, die der Wandel mit sich bringt, optimistisch. Beeindruckende Wachstumszahlen lassen Kritiker verstummen.

Foto: Tsering Topgyal/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?