Wiederaufbau in China: Schulen sollen Energiewende vorantreiben - DER SPIEGEL
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Wiederaufbau in China Schulen sollen Energiewende vorantreiben

Als die Erde vor drei Jahren in China bebte, stürzten vor allem Schulen ein wie Kartenhäuser. Über 5000 Schüler starben. Inzwischen erleben die Kinder in der Katastrophenprovinz Sichuan wieder so etwas wie Alltag in neuen, umweltfreundlichen Schulen. Die Bauten läuten in China eine Energiewende ein.
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Die Schülerin Hu Qiao, hier mit der Vize-Rektorin Yang Fengxiu, besucht die Nanying-Schule in Guangyuan. Die Schule wurde abgerissen und erbebensicher von Grund auf neu errichtet. mehr...

Foto: Markus Wanzeck
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Hu Qiao, 10, überlebte das Sichuan-Erdbeben 2008 unverletzt. Ihre Schule wurde beschädigt, stürzte aber nicht komplett ein.

Foto: Markus Wanzeck
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Das Hauptgebäude der Nanying-Grundschule wurde im Rahmen der Initiative "Acht Schulen für Sichuan" wieder aufgebaut.

Foto: Li Fangfang
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Der Rektor Li Yi zeigt das neue Gebäude der Nanying-Schule.

Foto: Markus Wanzeck
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Hinter Li Yi stehen zwei der Behelfsbaracken, in denen ein Teil der Schüler einige Monate lang zur Schule gingen.

Foto: Markus Wanzeck
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Vergangenen Oktober, zweieinhalb Jahre nach dem großen Beben, wurde der letzte Schulneubau offiziell übergeben: Das neue Gebäude der Experimental Primary School in Mianyang.

Foto: Sichuan Changhong Group
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Energiespar-Neubau der Grundschule in Mianyang aus der Vogelperspektive.

Foto: dena
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Der Deutsche Generalkonsul in Chengdu Hans Mondorf und dena-Geschäftsführer Stephan Kohler besuchen den Unterricht im Rahmen der Einweihungsfeier der Energiespar-Grundschule.

Foto: dena
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?