Wien will mehr Radfahrer - DER SPIEGEL
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Bessere Infrastruktur, kreative Ideen Wien will mehr Radfahrer

Österreichs Hauptstadt macht Ernst: Binnen fünf Jahren will Wien den Anteil der Radfahrer in der Stadt verdoppeln. Mit einem Mix aus kreativen Ideen und positiver Rad-PR soll das Kunststück gelingen. Vorbild dafür ist ausgerechnet eine deutsche Metropole.
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Radfahrer in Wien: "Wir wollen den Radanteil binnen fünf Jahren verdoppeln", sagt Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

Foto: Velo-city 2013
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Leihräder vorm Rathaus: Mehr als tausend Radexperten nehmen am Kongress Velo-City in Wien teil.

Foto: Holger Dambeck
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Infrastruktur: Über die ganze Stadt sind neue Abstellbügel verteilt, die gleich noch fürs Radfahren werben.

Foto: Holger Dambeck
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In der Innenstadt Wiens geht es eng zu. Wo es möglich ist, haben die Planer Einbahnstraßen für Radfahrer in beide Richtungen befahrbar gemacht.

Foto: Holger Dambeck
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Vorbilder: "Wir haben uns an München und Kopenhagen orientiert", berichtet Martin Blum, Wiens Fahrradbeauftragter.

Foto: Velo-city 2013
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Fetisch Fahrrad: Das Wiener Designmuseum MAK zeigt parallel zum Kongress Velo-City Rad-Ikonen aus der Sammlung des Architekten Michael Embacher.

Foto: Holger Dambeck
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Subventioniert von der Stadt: In dem Mietshaus Bike City unweit vom Praterstern parkt man sein Fahrrad direkt vor der Wohnungstür.

Foto: Holger Dambeck
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Weniger Lärm, weniger Feinstaub: Mehr Radfahrer sollen Wien lebenswerter machen.

Foto: Peter Provaznik
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Radwegestatistik am Karlsplatz: Seit wenigen Tagen arbeitet der Fahrradzähler. Er soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass Radler keine kleine Minderheit mehr sind.

Foto: Holger Dambeck
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Kreuzung in Wien: Fünf Millionen Euro investiert Österreichs Hauptstadt pro Jahr in Radinfrastruktur.

Foto: Holger Dambeck
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Kutsche von vorn: In der Altstadt geht es gemütlich zu - ideal fürs Radfahren.

Foto: Holger Dambeck
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Kopfsache: "Man muss das Bewusstsein der Menschen erreichen", erklärt Vizebürgermeisterin Vassilakou.

Foto: Velo-city 2013
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?