Wiener Kaffeehäuser: Allein sein in Gesellschaft - DER SPIEGEL
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Wiener Kaffeehäuser Allein sein in Gesellschaft

Tratschen und diskutieren, Zeitung lesen und philosophieren: Das Wiener Kaffeehaus ist schon immer mehr Club als Café gewesen, beliebt bei Literaten und Touristen. Noch heute werden Fiaker und Einspänner auf einem Silbertablett serviert.
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Café Central in Wien: Paris hat seine Bistros, London seine Pubs, Rom seine Enotheken und Wien seine Kaffeehäuser.

Foto: epa Keystone Gaetan Bally/ dpa
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Gelungenes Duo: Kaffeespezialitäten wie Melange, Fiaker, Einspänner, Großer Brauner oder Kleiner Schwarzer werden nach wie vor zusammen mit einem Glas Wasser auf einem Silbertablett serviert - dazu schmeckt ein hausgemachter Apfelstrudel.

Foto: Österreich Werbung/Eisenhut & Mayer
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Café Korb: In den urig-gemütlichen Hochburgen von Melange und Großem Braunen können Besucher unbehelligt ein Bad in der Menge nehmen, diskutieren, Zeitung lesen oder Karten spielen.

Foto: Österreich Werbung/Lammerhuber
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Café Mozart: Klavierspieler wie im 19. Jahrhundert und W-Lan-Anschluss für mobile Geschäftsmänner - die Wiener Kaffeehäuser schweben zwischen Nostalgie und Moderne.

Foto: Christian_F¸rst/ picture-alliance / dpa
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Café Schwarzenberg: Die schweren Zeiten in den sechziger und siebziger Jahren, als Immobilienspekulanten die Mietpreise in die Höhe trieben, sind überwunden, doch auch heute haben Wiens typische Kaffeehäuser es nicht leicht zu überleben

Foto: Christian_F¸rst/ picture-alliance / dpa
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