Wiktor Janukowytsch: Ein Mann, viele Ausreden - DER SPIEGEL
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Wiktor Janukowytsch Ein Mann, viele Ausreden

Zwei Jahre nach seiner Flucht aus Kiew zeigt sich der ukrainische Ex-Präsident Wiktor Janukowytsch als gebrochener Mann. Er präsentiert Ausreden für sein politisches Scheitern, an die er selbst nicht zu glauben scheint.
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Wiktor Janukowytsch im russischen Exil. Zwei Jahre nach seiner Flucht aus Kiew hat der Ex-Präsident der Ukraine seine Sicht auf den Umsturz 2015 präsentiert.

Foto: Dmitri Beliakov/ DER SPIEGEL
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66 ist Janukowytsch jetzt, die vergangenen Jahre sind nicht spurlos an ihm vorübergegangen, sein Gesicht ist hagerer geworden.

Foto: Dmitri Beliakov/ DER SPIEGEL
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Janukowytsch mit SPIEGEL-Korrespondent Christian Neef. Der Ex-Staatschef redet langsam und weitschweifig, verliert sich in Nebensächlichkeiten, manchmal bricht er seine Gedankengänge ab. Janukowytsch lächelt dabei, nicht aufgesetzt, sondern werbend, ständig will er sich der Zustimmung seines Gegenübers versichern. Wird es schwierig in der Diskussion, verheddert er sich in Widersprüchen und laviert.

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