Abenteuer Wildpark Da kommt man ins Gehege
Luchse im Bayerischen Wald: In deutschen Wildparks kann man Tieren manchmal erheblich näher kommen als in Zoos.
Ob Wölfe...
...oder Wanderfalken: In weitläufigen und naturnahen Landschaftsgehegen, die mit kargen Käfigen oder künstlichen Mini-Arealen vieler Tierparks nicht zu vergleichen sind, können die tierischen Bewohner ihren freilandtypischen Verhaltensweisen folgen.
Uhu im Wildpark: Ein großer Teil der Besucher sind Familien mit Kindern.
"Generell sind die klassischen Wildparks mit unseren Grundsätzen von Wildtierhaltung besser vereinbar als Zoos", sagt Marius Tünte vom Deutschen Tierschutzbund (nicht im Bild).
Größter Hühnervogel in Europa: Die Populationen des Auerhuhns sind gefährdet.
Natur- und Umweltpark Güstrow: Der ehemalige DDR-Heimatzoo hat sich zum modernen Wild- und Landschaftspark entwickelt.
Zum Heulen: Eine "Raubtier-WG" sorgt hier für einiges Besucherinteresse.
Badender Braunbär im Wisentgehege Springe: Rund hundert Wildarten werden hier gehalten, die...
...auf dem etwa sechs Kilometer langen Rundweg beobachtet werden können.
Manche Freigehege lassen sich von Besuchern durchwandern, inklusive Fütter- und Streicheleinheiten.
Eingang zum Wisentgehege Springe: Die Erhaltungszucht des größten europäischen Landsäugetiers war Anlass für die Gründung des heute 90 Hektar umfassenden Wildparks.