Wildparks in Deutschland - DER SPIEGEL
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Abenteuer Wildpark Da kommt man ins Gehege

Hier sagen sich Bär und Wolf gute Nacht: Der Frühling ist die beste Zeit, um einen der mehr als 120 deutschen Wildparks zu besuchen. Im Gegensatz zu vielen Zoos brüsten sie sich mit besonders artgerechter Haltung - doch manche Shows sind durchaus umstritten.
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Luchse im Bayerischen Wald: In deutschen Wildparks kann man Tieren manchmal erheblich näher kommen als in Zoos.

Foto: M. Delpho / Tierisch Wild
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Ob Wölfe...

Foto: M. Delpho / Tierisch Wild
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...oder Wanderfalken: In weitläufigen und naturnahen Landschaftsgehegen, die mit kargen Käfigen oder künstlichen Mini-Arealen vieler Tierparks nicht zu vergleichen sind, können die tierischen Bewohner ihren freilandtypischen Verhaltensweisen folgen.

Foto: M. Delpho / Tierisch Wild
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Uhu im Wildpark: Ein großer Teil der Besucher sind Familien mit Kindern.

Foto: M. Delpho / Tierisch Wild
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"Generell sind die klassischen Wildparks mit unseren Grundsätzen von Wildtierhaltung besser vereinbar als Zoos", sagt Marius Tünte vom Deutschen Tierschutzbund (nicht im Bild).

Foto: M. Delpho / Tierisch Wild
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Größter Hühnervogel in Europa: Die Populationen des Auerhuhns sind gefährdet.

Foto: M. Delpho / Tierisch Wild
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Natur- und Umweltpark Güstrow: Der ehemalige DDR-Heimatzoo hat sich zum modernen Wild- und Landschaftspark entwickelt.

Foto: DBU
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Zum Heulen: Eine "Raubtier-WG" sorgt hier für einiges Besucherinteresse.

Foto: DBU
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Badender Braunbär im Wisentgehege Springe: Rund hundert Wildarten werden hier gehalten, die...

Foto: Michael Gäbler
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...auf dem etwa sechs Kilometer langen Rundweg beobachtet werden können.

Foto: Michael Gäbler
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Manche Freigehege lassen sich von Besuchern durchwandern, inklusive Fütter- und Streicheleinheiten.

Foto: Michael Gäbler
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Eingang zum Wisentgehege Springe: Die Erhaltungszucht des größten europäischen Landsäugetiers war Anlass für die Gründung des heute 90 Hektar umfassenden Wildparks.

Foto: Clemens Franz
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