Wildtiere: Turbo-Evolution in der Stadt - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Evolution Tiere in der Metropole

Jeder zweite Mensch weltweit lebt in einer Stadt - und auch für Tiere sind die Metropolen attraktiv. Aber nur wer sich anpasst, kommt zwischen Hochhaustürmen und Parkanalgen weiter.
1 / 4

Eine Taube vor Hochhäusern in Frankfurt am Main: Leben in der Stadt beeinflusst die Evolution der Tiere. Die Lebensräume der Tiere sind in der Stadt kleinteiliger, die Vielfalt einheimischer Arten geht zurück, invasive Arten nehmen zu, berichten Forscher.

Foto: Frank Rumpenhorst/ dpa
2 / 4

Ein Fuchs in Berlin-Kreuzberg: Die Tiere, die den Menschen in die Städte folgen, leben anders als ihre Artgenossen in freier Natur.

Foto: Jörg Carstensen/ dpa
3 / 4

Ein Eichhörnchen in einem Park in Düsseldorf: Die schnelle Evolution in der Stadt kann verschiedene Ursachen haben. So sind es manchmal einfach bestimmte Varianten eines Gens, die sich innerhalb kleinerer, isolierter Gruppen durchsetzen. Es kann aber auch Mutationen im Erbgut eines Tieres geben, die ihm besondere Vorteile verschaffen.

Foto: A3913 David Ebener/ dpa
4 / 4

Eine Weißfußmaus: In einer Stadt wie New York unterscheiden sich die einzelnen Populationen der Tiere von Block zu Block bereits deutlich.

Foto: Gary Meszaros / dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?