Wilkins-Eisschelf: Ende eines Giganten - DER SPIEGEL
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Wilkins-Eisschelf Ende eines Giganten

Die Erwärmung der Antarktis hat ein weiteres Opfer gefordert: Das Wilkins-Schelf, eine gigantische Fläche von Meereis am Rand der Arktis, hat sich binnen weniger Tage komplett aufgelöst. Satellitenbilder dokumentieren das dramatische Geschehen.
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Wilkins-Eisschelf: Die Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (Modis) an Bord der Nasa-Satelliten "Aqua" und "Terra" dokumentieren das Ende des Schelfs. Auf diesem Bild vom 28. Februar um 15 Uhr deutscher Zeit ist es noch intakt.

Foto: NASA
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28. Februar, 22.10 Uhr MEZ: Die Kante des Wilkins-Schelfs ist losgebrochen, die Auflösung beginnt.

Foto: NASA
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29. Februar, 14.05 Uhr MEZ: Die Außenkante des Schelfs ist inzwischen rund 30 Kilometer weit aufs Meer hinausgetrieben.

Foto: NASA
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17. März, 14.45 Uhr MEZ: Von Wilkins-Schelf ist nur noch eine milchige Fläche aus kleineren und größeren Bruchstücken übrig.

Foto: NASA
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Aufnahme des Satelliten "Formosat-2" vom 8. März: Das hochauflösende Bild zeigt die unterschiedlichen Arten von Bruchstücken des Eisschelfs.

Foto: Formosat / NCKU
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