William Boyd "Solo" (Fotos) - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Neuer Bond von William Boyd Der Salat, den er liebte

Er fährt U-Bahn statt Aston Martin und mixt Salatsauce statt Wodka Martini: In dem neuen offiziellen James-Bond-Roman "Solo" hat der Autor William Boyd den überlebensgroßen Agenten 007 auf Normalmaß gestutzt. Immerhin kann der mit Frauen jetzt auch etwas anderes anfangen, als sie bloß zu begatten.
1 / 8

Buchvorstellung in London: Der britische Schriftsteller William Boyd hat einen neuen, von den Erben Ian Flemings mit dem Gütesiegel "offiziell" versehenen James-Bond-Roman geschrieben.

Foto: Andy Rain/ dpa
2 / 8

Schriftsteller William Boyd: "Solo", so der Titel des neuen Bond-Romans, spielt im Jahr 1969. Sein Chef M schickt den Agenten nach Zanzarim, einen westafrikanischen Staat.

Foto: Trevor Leighton
3 / 8

Biafra-Krieg Ende der sechziger Jahre: Zanzarim, der Hauptschauplatz von "Solo", hat gewisse Ähnlichkeiten mit dem afrikanischen Kleinstaat, der sich vom nigerianischen Staatsgebiet losgesagt hatte.

Foto: Gerard Klijn/ AP
4 / 8

Bond-Darsteller George Lazenby: "Solo" spielt 1969, dem Jahr, in dem "Im Geheimdienst ihrer Majestät" ins Kino kam, der einzige Film, in dem der Geheimagent heiratete.

Foto: ddp images
5 / 8

Auch in "Solo" ist der Agent für seine Verhältnisse ungewöhnlich gefühlvoll - anders als der raubeinige Agent, wie Sean Connery (hier in "Goldfinger") ihn spielte.

Foto: ddp images
6 / 8

Roger Moore (hier in "Der Spion, der mich liebte"): Agent 007 als unnahbarer Ironiker.

Foto: ddp images
7 / 8

Pierce Brosnan (in "Stirb an einem anderen Tag"): James Bond zur Varieténummer aufgeblasen.

Foto: ddp images
8 / 8

Der derzeitige Bond-Darsteller Daniel Craig: Anders als in "Skyfall" ist 007 in "Solo" auf Normalnull geschrumpft.

Foto: ddp images/ MGM
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?