Wimbledon 2018: Die verlorene Generation - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Wimbledon Die verlorene Generation

Grigor Dimitrov, Kei Nishikori, Milos Raonic: Ihnen wurde zugetraut, Rafael Nadal und Roger Federer zu beerben. Daraus wurde nichts, die Altstars erwiesen sich als zu hartnäckig für die Jungen. Viele Chancen haben die drei nicht mehr, doch noch ein Grand-Slam-Turnier zu gewinnen.
1 / 7

Die einhändige Rückhand, die Körperbeherrschung, die Eleganz: Grigor Dimitrov zuzuschauen, ist ein Hochgenuss für Tennisfans. Doch die ganz großen Titel konnte der Bulgare noch nicht gewinnen.

Foto: Ben Curtis/ AP
2 / 7

"Baby Fed", so sein Spitzname in Anspielung auf Roger Federer, läuft seit Jahren den Erwartungen an ihn hinterher. Dieses Jahr in Wimbledon sind die Voraussetzungen nicht schlecht, das endlich zu ändern.

Foto: Ben Curtis/ AP
3 / 7

Auch Kei Nishikori gehört zum Kreis der hoffnungsvollen Generation, auch der Japaner konnte bisher noch kein Grand-Slam-Turnier gewinnen.

Foto: Friso Gentsch/ dpa
4 / 7

Drittes Mitglied der verlorenen Generation: der Kanadier Milos Raonic.

Foto: THOMAS KIENZLE/ AFP
5 / 7

Dimitrov, Nishikori, Raonic: Sie alle waren auserkoren, die "Alten" von der Spitze zu verdrängen. Aber Rafael Nadal und Roger Federer machen keine Anstalten, abzutreten. Im Gegenteil, sie teilen sich friedlich die Grand-Slam-Turniere auf.

Foto: Ben Curtis/ AP
6 / 7

Statt der verlorenen Generation sind inzwischen Jüngere die echte Gefahr für Federer und Nadal geworden. Dominic Thiem aus Österreich, 24 Jahre alt und Platz sieben der Weltrangliste, verlor in Paris das Finale gegen Nadal.

Foto: Matthew Stockman/ Getty Images
7 / 7

Alexander Zverev, Dritter der Welt und 21 Jahre alt, wartet noch auf seinen großen Durchbruch bei einem Grand Slam. Wimbledon ist nicht sein erklärtes Lieblingsturnier, aber der Deutsche ist so vielseitig, dass er allemal weit kommen kann.

Foto: Tim Ireland/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?