Wimbledon: Federer kämpft Djokovic nieder - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Wimbledon-Halbfinale Federer furios, Djokovic fehlerhaft

Ein toller Aufschlag, dazu die gewohnt starke Technik: Im Halbfinale von Wimbledon zeigte sich Roger Federer gegen Novak Djkovic in toller Form und gewann in vier Sätzen verdient. Nun darf der Schweizer sogar vom Tennis-Thron träumen.
1 / 9

Der Schlüssel zum Erfolg: Roger Federer war im Halbfinale von Wimbledon bei eigenem Aufschlag ganz stark.

Foto: MIGUEL MEDINA/ AFP
2 / 9

Sein Gegner Novak Djokovic hatte so große Mühe, es überhaupt zu echten Ballwechseln kommen zu lassen.

Foto: Anja Niedringhaus/ AP
3 / 9

Federer zeigte sich nahezu fehlerfrei, holte sich den ersten Satz mit 6:3.

Foto: Miguel Medina/ dpa
4 / 9

Sichtbar genervt darüber reagierte Titelverteidiger Djokovic.

Foto: Jonathan Brady/ dpa
5 / 9

Der kam nur im zweiten Satz zu seinem Spiel. Federer ließ ein Break zu und musste den Durchgang abgeben.

Foto: Pool/ Getty Images
6 / 9

Ansonsten unterliefen Djokovic zu viele Fehler. Immer wieder wollte die Nummer eins der Welt den schnellen Punkt, platzierte die Bälle aber zu ungenau.

Foto: Clive Brunskill/ Getty Images
7 / 9

Der Serbe muss nun sogar fürchten, Platz eins in der Weltrangliste zu verlieren.

Foto: Clive Brunskill/ Getty Images
8 / 9

Sollte Federer das Endspiel von Wimbledon gewinnen, wäre er die neue, alte Nummer eins.

Foto: Clive Rose/ Getty Images
9 / 9

Für den 30-Jährigen wäre es die Krönung einer bisher ganz starken Saison.

Foto: STEFAN WERMUTH/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?