Wimbledon: Schwarzer Samstag in London - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Wimbledon Schwarzer deutscher Samstag

Große Ernüchterung beim Deutschen Tennis Bund: Am Samstag schieden alle im Wimbledon-Turnier verbliebenen deutschen Tennisprofis aus. Besonders enttäuschend verlief der Tag für Angelique Kerber und Sabine Lisicki.
1 / 6

Angelique Kerber scheiterte als erste deutsche Spielerin am schwarzen Samstag. Gegen die Spanierin Garbine Muguzuza unterlag die Weltranglistenzehnte in drei Sätzen 6:7, 6:1, 2:6. Im ersten Satz vergab Kerber neun Satzbälle.

Foto: Facundo Arrizabalaga/ dpa
2 / 6

Vor zwei Jahren stand Sabine Lisicki noch im Finale des wichtigsten Tennisturniers der Welt. In diesem Jahr schied sie bereits in der dritten Runde aus. Gegen Timea Bacsinszky unterlag die 25-Jährige deutlich in zwei Sätzen 3:6, 2:6.

Foto: ADRIAN DENNIS/ AFP
3 / 6

Ihr Ausscheiden war keine große Überraschung. Tatjana Maria verlor ebenfalls in zwei Sätzen gegen die US-Amerikanerin Madison Keys 4:6, 4:6.

Foto: Shaun Botterill/ Getty Images
4 / 6

Ein Märchen ohne Happy End: Nach seinem sensationellen Sieg über Rafael Nadal schied Dustin Brown gegen den Serben Viktor Troicki in der dritten Runde aus. Der Deutsch-Jamaikaner konnte immerhin einen Satz gewinnen, verlor am Ende aber verdient in vier Sätzen 4:6, 6:7, 6:4, 3:6.

Foto: Facundo Arrizabalaga/ dpa
5 / 6

Andrea Petkovic schied bereits am Freitag aus. Gegen die Kasachin Zarina Diyas war die Deutsche chancenlos und verlor 5:7, 4:6.

Foto: Clive Brunskill/ Getty Images
6 / 6

Sein frühes Aus war hingegen zu erwarten: Philipp Kohlschreiber trat in der ersten Runde gegen Titelverteidiger Novak Djokovic an. 4:6, 4:6, 4:6 hieß es am Ende aus der Sicht der deutschen Nummer eins.

Foto: Facundo Arrizabalaga/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?