Microsofts neues Betriebssystem Das ist Windows 10
Microsoft-Manager Joe Belfiore: Der Chef der Windows-Gruppe im Konzern kündigte in San Francisco den Nachfolger von Windows 8 an und überraschte damit, dass dieser die Nummer 10 bekommt.
Das neue Startmenü: Neben der gewohnten Funktionalität hat es einen zusätzlichen Bereich, den der Anwender mit sogenannten Live Tiles füllen kann, Programmsymbolen, die ihren Inhalt dynamisch aktualisieren.
Freundliche Warnung: Die sogenannte Technical Preview, die Vorabversion von Windows 10, die ab dem 1. Oktober bereitsteht, ist nur etwas für Geeks.
Von ganz klein bis ganz groß: Das nächste Windows soll es wirklich allen recht machen. Es soll gleichermaßen auf Mini-Computern laufen, die zum Internet der Dinge zählen, als auch auf Smartphones, Tablets und Desktop-PC.
Apps wie man sie will: Statt bildschirmfüllend kann man Windows-Apps künftig auch in größenveränderbaren Fenstern laufen lassen.
Mehr Snap: In Windows 10 kann man nicht nur zwei Programmfenster automatisch nebeneinander stellen lassen, sondern bis zu vier.
Mehr Schreibtisch wagen: Die Vorschauversion von Windows 10 wird wieder in einen normalen Desktop starten.
Multiple Persönlichkeiten: Windows 10 bietet die Möglichkeit, zwischen mehreren Desktops umzuschalten.
Mehr Überblick beim Multitasking: Ein Klick auf den Task-View-Button zeigt alle geöffneten Apps verkleinert nebeneinander an.
Noch reichlich Zeit: Die erste Vorschauversion von Windows 10 steht ab dem 1. Oktober zum Download bereit. Das fertige Softwarepaket wird erst im Sommer 2015 veröffentlicht werden.