Windows-7 Das sind die neuen PC
Trendthema Touchscreen: Windows 7 verspricht eine verbesserte Unterstützung berührungsempfindlicher Oberflächen. Wie beim iPhone sollen Anwender auch den PC künftig vermehrt mit einfachen Fingergesten befehligen.
Multitouch: In den neuen Windows-7-PC steckt, im Gegensatz zu früheren Touchscreen-Rechnern, oft sogenannte Multitouch-Technik, die Gesten mit zwei oder mehr Fingern ermöglicht. Das Augsburger Unternehmen Citron hat sogar eine Lösung entwickelt, die bis zu 32 Berührungspunkte auswerten kann. So sollen mehrere Personen gemeinsam am Bildschirm agieren können.
Vectorform DJ: Multitouch-Technik nutzt auch diese Software. Mit ihr kann man gemeinsam mit Hilfe von Musik-Loops Songs kreieren. Schön anzusehen ist das auf jeden Fall.
HP TouchSmart 600: HP hat schon einige Erfahrung mit Touchscreen-PC gesammelt, schickt auch das für Windows 7 aktualisierte Modell mit seiner TouchSmart Software-Suite ins Rennen. Die HP-Software soll noch weit fingerfertiger sein als Windows 7 allein. Ab 1100 Euro kostet der Wohnzimmerrechner, an den man auch Spielkonsolen anstöpseln kann und dessen Tastatur man wohl nur selten benutzen wird.
Acer Aspire Z5610: Dass auch Acer sich auf Touchscreens versteht, zeigt dieses Modell, dessen Maße und Daten HPs Touchsmart ähneln. Der Preis allerdings liegt mit 999 Euro klar niedriger - in der kleinsten Variante. Wählt man aber die 1,5 Terabyte Festplatte, einen Quadcore-Prozessor und 8 GB Arbeitsspeicher düfte der Spaß um einiges teurer werden.
Samsung Lapfit Touch: Es muss nicht immer gleich ein ganzer PC sein, will man in den Genuss eines Touchscreens kommen. Samsung erweitert die Serie seiner Lapfit-Displays, die als Ergänzung zum Laptop dienen sollen, um Touchscreen-Modelle.
Sony Vaio L: Sony versucht sich bei seinen Wohnzimmer-Touchscreen-PC nicht nur mit einem markanten Design von der Konkurrenz abzuheben. Auch die Technik hat das Unternehmen ein wenig aufgebohrt, indem es den Entertainment-PC gleichzeitig zum Heimserver macht. Per Sony-Software soll der Musik und Fotos drahtlos an Empfänger im ganzen Haus verteilen können. Aber natürlich...
...kann man auch ganz einfach mit dem Finger direkt auf dem Bildschirm Grafiken sortieren und ähnliches.
MSI Wind Top AE2200: Mit Preisen ab 900 Euro unterbietet der Touchscreen-Rechner von MSI sämtliche Konkurrenten. Als weitere Besonderheit liegt dem Gerät ein Touchpen, also ein Zeigestift für den Bildschirm, bei.
Reycom Accessino: Mit diesen Computer macht das Hamburger Unternehmen Reycom den Nettop zur Settop-Box. Der Windows-7-Rechner soll Filme von DVD oder Blu-ray abspielen können, als Datenspeicher für MP3-Musik und Fotos dienen. Was man dafür wird bezahlen müssen, ist noch nicht festgelegt.
Home Mediabox 7: Der ganz in Aluminium-gehüllte Rechner nutzt nVidias Ion-Technik, um Filme in HD-Auflösung auf den Bildschirm zu bringen. Dank Blu-ray-Player und Zwei-Terabyte-Plattenspeicher dürfte man hier nicht so bald Platzprobleme bekommen.
Mr. Gamer 7-11: Natürlich gibt es auch Gamer-PC für Windows 7. Diese Modell von ARLT Computer soll besonders fix sein, weil seine Grafikkarte die Direct X 11 Technik von Windows 7 schon voll unterstützt.