Ifa Die neuen Windows-8-PC
Toshiba Satellite U920t: Ein typisches Slider-Notebook. Zusammengeschoben liegt der Bildschirm auf der Tastatur, und das Gerät funktioniert wie ein Tablet. Schiebt man das Display nach hinten weg, stellt es sich wie ein Notebook-Bildschirm auf und der Rechner wird zum Arbeitsgerät. Toshiba wird diverse Varianten anbieten, die bis zu 8 GB RAM und 256 GB SSD enthalten können. Bildschirm: 12, Zoll, 1366 x 768 Pixel. Gewicht: ab 1,45 Kg. Preis: Noch nicht bekannt.
Toshiba Satellite U940: Mit diesem Gerät kann man arbeiten, es ist ein richtiges Ultrabook, hat weder Touchscreen noch abnehmbaren Bildschirm. Dafür können bis zu 16 GB RAM und Festplatten mit bis zu einem Terabyte eingebaut werden. Der 14-Zoll-Bildschirm zeigt 1366 x 768 Pixel an. Gewicht: 1,7 Kg. Preis Noch nicht bekannt.
Sony Vaio Duo 11: Sonys 11-Zoll-Hybrid aus Notebook und Tablet basiert ebenfalls auf dem Slider-Prinzip, der Bildschirm wird also über die die Tastatur geschoben. Mit 1,3 Kilogramm ist es gut tragbar, kann mit Tastatur, Touchscreen oder Stift bedient werden. Es hat NFC-Technik integriert, um beispielsweise ein Handy drahtlos anzukoppeln. Die Preisliste beginnt bei 1200 Euro.
Sony Vaio Tab 20: Man könnte meinen, vor einem XXL-iPad zu stehen, wenn man das Viao Tab 20 vor sich liegen sieht. Mit 20 Zoll Bildschirmdiagonale ist es riesig. Aufrecht stehend funktioniert es mit Tastatur und Maus wie ein normaler PC. Als Tablet flachgelegt . kann es von zwei Personen gleichzeitig per Touch bedient werden, ein paar entsprechende Programme liefert Sony mit. Preis: ab 1000 Euro.
HP SpectreXT TouchSmart Ultrabook: Als Touch-Erlebnis in Premium-Qualität tituliert HP dieses Modell. Mit 15,6 Zoll ist es recht groß, der Bildschirm bietet Full-HD-Auflösung. Als Novum ist das Gerät, erstmals bei HP, mit einer schnellen Thunderbolt-Schnittstelle ausgerüstet. Die Preise für das ganz aus Metall gefertigte Ultrabook beginnen bei 1600 Euro.
HP ENVY x2: Auch HP hat ein sogenanntes Detachable Notebook im Angebot, be dem sich Tastatur und Display voneinander trennen lassen. 1,4 Kilogramm bringt das 11,6-Zoll-Gerät auf die Waage, ist mit einer 8-Megapixel-Kamera, SSD-Festplatte und Intel-Atom-Prozessor bestückt. Preis: ab 900 Euro.
Asus Vivo Tab RT: Auf der Computex waren die Asus-Tablets schon zu sehen, jetzt haben sie neuen Namen bekommen, heißen fortan Vivo Tabs. Das RT-Modell läuft mit der RT-Version von Windows 8, hat einen nVidia-Tegra-3-Prozessor und ein 10,1-Zoll-Display samt abnehmnbarer Tastatur. Zwei GB Arbeitsspeicher und 32 GB Massenspeicher sind eingebaut, das Gewicht beträgt 520 Gramm. Ein Preis seht noch nicht fest.
Asus Zenbook U500: In der höchsten Ausbaustufe verspricht das neue 15-Zoll-Ultrabook reichlich Leistung: Neben einem Intel-Core-i7-Prozessor treibt eine nVidia-Grafikkarte den Full-HD-Bildschirm an. Richtig schnell dürften die Festplatten sein: Zwei SSDs, die zu einem sogenannten RAID verschaltet sind, schaufeln Daten rasend schnell in den Speicher. Ein Preis steht noch nicht fest.
Samsung Ativ Smart PC: Auch der koreanische Konzern hat sich dem Trend nicht verschlossen und ein hybrides Gerät vorgestellt, dass wahlweise als Notebook oder als Tablet genutzt werden kann. Wie bei Sony kann man auch hier mit einem Stift auf dem Bildschirm schreiben oder zeichnen. Der 11,6-Zoll-Bildschirm hat Full-HD-Auflösung, ein Preis steht noch nicht fest.
Dell XPS Duo 12: Dell lässt mit dem Duo 12 das Konzept des schwenkbaren Bildschirms weiterleben. Nach oben geklappt ist es ein Tablet, dreht man das Display um, hat man ein Notebook mit Tastatur. Ab Ende Oktober lieferbar, Preise stehen noch nicht fest.
Lenovo S400: Die neuen Lenovo-Modelle unterscheiden sich schon vom Antrieb von der Masse der übrigen Windows-8-Rechner: Statt von Intel- werden sie von AMD-Prozessoren angetrieben. Wohl auch deshalb sind sie recht günstig: Ab 450 Euro kosten die 14-Zoll-Geräte, die mit Windows 7 Home Premium ausgeliefert werden und auf Windows 8 aufrüstbar sind.