Windows Vista: Spielerisch bunt - DER SPIEGEL
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Windows Vista Spielerisch bunt

Wer Windows XP für ziemlich bunt hielt, hat Vista noch nicht gesehen. Das neue Windows lockt mit 3D-Spielereien, einem brauchbaren Browser und durchsichtigen Fensterrahmen. Viren und Würmer sollen künftig draußen bleiben. Hoffentlich stimmt das.
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Verkuafsstart in Japan: In Japan wird Windows Vista seit Mitternacht verkauft

Foto: AP
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Windows Vista: Seit 30. November erhältlich für Firmenkunden. Privatanwender könnten das neue Betriebssystem ab 30. Januar kaufen

Foto: AFP
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Vista Ultimate: Das neue Windows erscheint in verschiedenen Versionen wie Home Basic und Home Premium. Die Aero-Oberfläche fehlt in der Basic-Ausgabe. Im Bild zeigt Microsoft-Manager Darren Huston die Ultimate-Ausgabe, die alle Vista-Funktionen enthält

Foto: REUTERS
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Nette, aber sinnfreie Spielerei in 3D: Die Windows-Taste-Tab-Funktion reiht alle offenen Fenster dreidimensional hintereinander auf. Mit jedem Druck auf die Tab-Taste wandert ein anderes Fenster ganz nach vorn

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Das Media Center: In den Versionen "Home Premium" und "Ultimate" inklusive

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Sicherheit ganz wichtig: Ein Anti-Spyware-Tool ist Teil von Vista, eine Antiviren-Software fehlt jedoch

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Internet Explorer 7 (IE7): Endlich ein moderner Browser aus dem Hause Microsoft. Ob er auch sicherer ist, als sein Vorgänger IE6, muss sich noch zeigen

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Zugriff verweigert: Der Phishing-Filter in Aktion

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Brauchbares Tool: Die Foto-Galerie mit elementaren Bearbeitungsfunktionen

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Outlook-Nachfolger: Das neue Programm für die Post heißt Windows Mail und ähnelt stark seinem Vorgänger

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?