Winter in Island Floaten und Eismeerbaden
Blue Lagoon bei Reykjavík: Die Badekultur der Isländer ist berühmt - sie lieben das Einweichen in ihren heißen Quellen.
Float Cap von Unnur Valdís Kristjánsdóttir: Floaten ist der neue Trend bei den badebegeisterten Isländern.
Eine Kappe aus einem Gemisch aus Neopren, Lycra und Polyethylenschaumstoff hält den Kopf über dem Wasser, Auftriebskörper an den Oberschenkeln den Rest. Dem Hobby kann man im Sommer frönen...
...aber auch in den langen Nächten des isländischen Winters wie hier im Schwimmbad Seltjarnarneslaug.
Dampfende Quellen: Die Isländer sind an und in ihren Schwimmbädern einiges gewöhnt. Konzerte, Perfomances und Lesungen finden regelmäßig am Beckenrand statt.
Auður Jónsdóttir: In Winterkleidung und Wollhandschuhe eingehüllt und mit einer Stirnlampe als kleine Lichtquelle liest die Autorin aus ihren Romanen vor.
Lesung am Hot Pool: Die Isländer sind an und in ihren Schwimmbädern einiges gewöhnt. Konzerte, Perfomances und Lesungen finden regelmäßig am Beckenrand statt.
Wollene Buchcover: Für das Kinderbuch "Stína Stórasæng" haben die Designer von Vík Prjónsdóttir wollene Buchcover entworfen - und so das wärmste Buch geschaffen. Die praktischen Buchcover sind ideal für Lesungen im Freien.
Floating im Privatpool: Das Treiben im warmen Wasser soll die Koordination der Gehirnhälften verbessern und somit die Kreativität fördern, sagt zumindest die Designerin.
Strand von Nautholsvik: Zur Badekultur der Isländer gehören nicht nur die heißen Quellen, sondern auch das Bad im eiskalten Nordatlantik.
"Das Schwimmen im Meer ist wie eine neue Liebe. Du musst sie immer wieder treffen." So beschreibt die Künstlerin Margrét H. Blöndal den Kick, den das Eisbad verursacht.
Laugarvatn Fontana: Von Reykjavík ist das Bad in zwei Autostunden erreichbar, eine beliebte Tagestour für Touristen. Hier auf dem Land gibt es kaum Lichtverschmutzung, und so hat man einen freien Blick auf die Nordlichter.